1922

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1922
Reichskanzler Joseph Wirth empfängt eine sowjetische Delegation
Reichskanzler Joseph Wirth empfängt eine sowjetische Delegation
Das Deutsche Reich und die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik schließen den Vertrag von Rapallo.
Staatsakt für den ermordeten Walter Rathenau
Staatsakt für den ermordeten Walter Rathenau
Reichsaußenminister Walther Rathenau wird von der Organisation Consul ermordet.
Leiter der Kirchen und der Verwaltung von Jerusalem
Leiter der Kirchen und der Verwaltung von Jerusalem
Das britische Völkerbundsmandat für Palästina beginnt.
Benito Mussolini beim Marsch auf Rom
Benito Mussolini beim Marsch auf Rom
Mit dem Marsch auf Rom der Schwarzhemden von Benito Mussolini beginnt die faschistische Herrschaft in Italien.
Grab von Tutanchamun
Grab von Tutanchamun
Howard Carter entdeckt das Grab von Tutanchamun.
1922 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2675
Armenischer Kalender 1370–1371
Äthiopischer Kalender 1914–1915
Badi-Kalender 78–79
Bengalischer Kalender 1328–1329
Berber-Kalender 2872
Buddhistischer Kalender 2466
Burmesischer Kalender 1284
Byzantinischer Kalender 7430–7431
Chinesischer Kalender
 – Ära 4618–4619 oder
4558–4559
 – 60-Jahre-Zyklus

Metall-Hahn (辛酉, 58)–
Wasser-Hund (壬戌, 59)

Französischer
Revolutionskalender
CXXXCXXXI
130–131
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 1978–1979
 – Shaka Samvat 1844–1845
Iranischer Kalender 1300–1301
Islamischer Kalender 1340–1341
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Taishō 11
 – Kōki 2582
Jüdischer Kalender 5682–5683
Koptischer Kalender 1638–1639
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4255
 – Juche-Ära 11
Minguo-Kalender 11
Olympiade der Neuzeit VII
Seleukidischer Kalender 2233–2234
Thai-Solar-Kalender 2465

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konferenzen und Verträge nach dem Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6. bis 13. Januar: Auf der Konferenz von Cannes zwischen Vertretern der Siegermächte des Ersten Weltkrieges und Deutschland geht es um Reparationsfragen. Die deutsche Reichsregierung, die sich nicht in der Lage sieht, die vorgesehenen Reparationsleistungen in Höhe von zwei Milliarden Goldmark pro Jahr zu leisten, erreicht durch Außenminister Walther Rathenau den Aufschub der Zahlungen. Der britische Premierminister David Lloyd George schlägt auf der Konferenz ein umfassendes auch die französischen Sicherheitsinteressen berücksichtigendes politisches Abkommen für Europa vor. Zu einer Einigung kommt es nicht, da in Frankreich Aristide Briand am 15. Januar durch den unnachgiebigen Raymond Poincaré als Ministerpräsident abgelöst wird.
Teilnehmer der Konferenz von Genua
  • 10. April bis 19. Mai: An der Konferenz von Genua nehmen 34 Staaten teil, mit Ausnahme der USA sämtliche Teilnehmer des Ersten Weltkriegs. Die Konferenz hat die Wiederherstellung der durch den Krieg zerrütteten internationalen Finanz- und Wirtschaftssysteme zum Inhalt. Die angestrebte Reorganisation des internationalen Finanzsystems soll durch eine teilweise Rückkehr zum Goldstandard erreicht werden. Dieser ist während des Kriegs aufgegeben worden, um durch Geldmengenerweiterung mittels Druck von Banknoten die Kriegsausgaben zu finanzieren – mit allen negativen Auswirkungen der daraus resultierenden Inflation.
  • 16. April: Im Vertrag von Rapallo zwischen dem Deutschen Reich und der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik, unterzeichnet von den Außenministern Walther Rathenau und Georgi Tschitscherin, verzichten beide Länder auf den Ersatz der Kriegskosten und -schäden. Der Vertrag normalisiert die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Staaten, die mit ihm ihre internationale Isolation durchbrechen wollen.
Verwaltungsgliederung Oberschlesien und Teilung 1921:
  • Polen vor der Teilung Oberschlesiens
  • Deutsches Reich ohne das oberschlesische Abstimmungsgebiet
  • Tschechoslowakei einschließlich Hultschiner Ländchen
  • an Polen gelangter Teil Oberschlesiens
  • bei Deutschland verbliebener Teil Oberschlesiens
  • Deutsches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 12. Januar: Adolf Hitler wird in München wegen Landfriedensbruchs zu drei Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem er im Vorjahr Otto Ballerstedt daran gehindert hat, im Löwenbräukeller eine Rede zu halten und ihn dabei schwer verletzt hat. Gemeinsam mit Hitler verurteilt werden seine Gesinnungsgenossen Hermann Esser und Oskar Körner. Hitler tritt seine Strafe im Juni an.
    • 4. Juni: Auf Philipp Scheidemann, den sozialdemokratischen Oberbürgermeister von Kassel, wird von Hans Hustert, einem Mitglied der Organisation Consul, ein Mordanschlag verübt, der jedoch misslingt.
    Vorwärts-Ausgabe zur Ermordung Walther Rathenaus
    • 24. Juni: Der deutsche Reichsaußenminister Walther Rathenau wird von dem Studenten Erwin Kern und dem Maschinenbauingenieur Hermann Fischer ermordet. Die Polizei stellt schnell einen Zusammenhang mit vorangegangenen Attentaten auf Matthias Erzberger und Philipp Scheidemann her, und noch am Tag der Ermordung Rathenaus ordnet der Kasseler Oberstaatsanwalt die Festnahme von Funktionären der nationalistischen und antisemitischen Organisation Consul, darunter Karl Tillessen, Hartmut Plaas und Friedrich Wilhelm Heinz, an. Tatsächlich sind die Attentäter allesamt Mitglieder dieser Organisation. Am 26. Juni wird der Student Willi Günther verhaftet, der an der Vorbereitung der Tat beteiligt gewesen war und sich öffentlich der Mittäterschaft gerühmt hatte. Nach Günthers rückhaltlosem Geständnis werden weitere Tatbeteiligte verhaftet, darunter Hans Gerd Techow, ein Bruder des Fahrers Ernst Werner Techow, der am 29. Juni verhaftet wird. Kern und Fischer kommen beim Versuch einer Verhaftung am 17. Juli auf der Burg Saaleck ums Leben. Vom 3. bis zum 14. Oktober wird vor dem neugebildeten Staatsgerichtshof zum Schutze der Republik gegen 13 Personen verhandelt. Das Verfahren endete mit zehn Verurteilungen und vergleichsweise drastischen Strafen, wobei der Hauptangeklagte Ernst Werner Techow allerdings der Todesstrafe entgeht.
    Staatsakt für Walther Rathenau im Reichstag am 27. Juni
    • Die politischen Reaktionen auf das Attentat sind enorm. Als die Todesnachricht im Reichstag bekannt wird, kommt es zu Tumulten, bei denen vor allem der deutschnationale Abgeordnete Karl Helfferich, der tags zuvor noch Rathenaus Erfüllungspolitik scharf angegriffen hat, mit „Mörder, Mörder“-Rufen bedrängt wird. Reichstagspräsident Paul Löbe gelingt es erst nach etwa zwanzig Minuten, die Ruhe im Saal wiederherzustellen, um seinen Nachruf auf den Ermordeten zu halten. Der Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund wird wegen seiner Verwicklung in das Attentat auf der Grundlage des am 21. Juli erlassenen Republikschutzgesetzes in den meisten Ländern des Deutschen Reichs verboten. Millionen Deutsche demonstrieren in Protestkundgebungen und Trauerzügen gegen den konterrevolutionären Terror, aber der Bürgerkrieg, auf den die Terroristen gesetzt haben, bleibt aus. Während der Beerdigung Rathenaus am 27. Juni legten die Mitarbeiter aller Verkehrsbetriebe am Nachmittag die Arbeit nieder. Die Reaktionen auf die Ermordung Rathenaus stärken letztlich die Weimarer Republik. Während ihres Bestehens bleibt der 24. Juni ein Tag des öffentlichen Gedenkens, wobei Rathenau zunehmend von der Arbeiterbewegung geehrt wird. Rathenaus Tod erscheint in der öffentlichen Erinnerung zunehmend als ein bewusst erlittenes Opfer für die Demokratie.
    • 11. August: Reichspräsident Friedrich Ebert bestimmt das Lied der Deutschen zur Nationalhymne des Deutschen Reiches.
    • Gründung der Kaisertreuen Jugend
    • 14. November: Nach dem gescheiterten Versuch, alle demokratischen Kräfte von SPD bis DVP in einer Koalition zu einigen, tritt Reichskanzler Joseph Wirth zurück.
    • 22. November: Der parteilose Reichskanzler Wilhelm Cuno bildet mit dem Kabinett Cuno eine neue Regierung.

    Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Benito Mussolini und das Quadrumvirat

    Am 1./2. Oktober 1922 organisiert der Partito Nazionale Fascista unter Benito Mussolini den Marsch auf Bozen, der gegen die deutsche Volksgruppe in Südtirol gerichtet war. Die Untätigkeit der italienischen Sicherheitskräfte bestärkt die italienischen Faschisten in der Überzeugung, dass bei einem Staatsstreich kaum Widerstand von Seiten des konstitutionellen Italien zu erwarten wäre. Bei mehreren großen Veranstaltungen im September und Oktober versammelt Mussolini seine Anhänger und kündigt den „Marsch auf Rom“ seiner Anhänger an, um die italienische Regierung notfalls auch gewaltsam zu übernehmen. Am 16. Oktober wird das sogenannte Quadrumvirat zur Vorbereitung des Marsches gegründet. Als sich immer deutlicher abzeichnet, dass Mussolini seine Androhung wahrmachen würde, drängt der römische Militärkommandant Emanuele Pugliese Ministerpräsident Luigi Facta, den Notstand auszurufen, aber der unentschlossene Facta weigert sich. Erst in der Nacht vom 27. zum 28. Oktober, als sich bereits Tausende zum Marsch bereitmachen und aus den Provinzen Nachrichten über Besetzungen von staatlichen Einrichtungen eintreffen, beruft Facta das Kabinett ein.

    Faschisten auf dem Weg nach Rom, 28. Oktober 1922

    Die faschistischen squadre beginnen am 27. Oktober damit, lokale Verwaltungsgebäude, Verkehrsknotenpunkte und Kasernen zu besetzen und versuchen, sich Zugang zu staatlichen Waffenlagern zu verschaffen. Diese Versuche sind allerdings nur in einigen Teilen Norditaliens, vor allem im Veneto und in Friaul, erfolgreich; in einem großen Teil Nord- und Mittelitaliens scheitert dieser militärische Teil des „Aufstandes“ bereits im Ansatz. Im Süden findet eine Erhebung oft gar nicht erst statt. Die Regierung Facta beschließt in der Nacht, den Belagerungszustand auszurufen. Das Notstandsdekret, das der Armee das sofortige Losschlagen gegen die Faschisten ermöglichen sollte, wird vorbereitet, und Facta bringt es am nächsten Morgen zu König Viktor Emanuel III., dessen Unterschrift nötig ist. Einige der konservativen Vertrauten des Königs wie Antonio Salandra, der ehemalige italienische Premier, raten ihm von der Unterschrift ab – teils, weil sie sich dann den Rücktritt des unbeliebten liberalen Facta erhoffen, teils, weil sie glauben, in einer Koalition mit den Faschisten hohe Ämter zu erhalten. Als Vittorio Emanuele Marschall Armando Diaz, den Oberbefehlshaber des italienischen Heeres 1917/18, nach der Verlässlichkeit des Heeres fragt, antwortete dieser: „Majestät, die Armee wird ihre Pflicht tun, aber es wäre besser, sie nicht auf die Probe zu stellen.“

    Vittorio Emanuele verweigert daraufhin am Morgen des 28. Oktober die Unterschrift des Dekretes. Die Gründe für diese plötzliche Entscheidung sind bis heute umstritten. Sicher will der König keinen Bürgerkrieg riskieren, aber auch die Furcht vor einer Usurpation seines Vetters, des als Sympathisant der Faschisten bekannten Emanuel Philibert von Savoyen, dürfte eine Rolle spielen. Facta tritt daraufhin zurück und schlägt Salandra als neuen Regierungschef vor. Salandra selbst überredet den König, Mussolini zum neuen Ministerpräsidenten zu ernennen. Vittorio Emanuele III. bestellt daraufhin am Abend des 29. Oktober Mussolini aus Mailand nach Rom ein.

    Der „Duce“ der faschistischen Bewegung besteigt noch am gleichen Abend einen Nachtzug von Mailand nach Rom und kommt am Morgen des 30. Oktober dort an. Vor den Toren Roms sind mittlerweile mehrere Zehntausend Faschisten in drei großen Gruppen eingetroffen. Nach der Ernennung Mussolinis zum Regierungschef gibt dieser die Weisung, die faschistischen Verbände in Marsch zu setzen, die dann am 31. Oktober in Rom eine Parade abhalten. Anschließend kommt es – wie schon in den Tagen zuvor – zu Überfällen auf sozialistische und kommunistische Pressebüros und Gewalttaten gegen deren Anhänger.

    Am 16. November tritt Mussolini erstmals als Ministerpräsident vor das Parlament; mit der Drohung, das Haus jederzeit „zu einem Biwak für meine squadre“ machen zu können, fordert er Vollmachten, um auf dem Verordnungsweg regieren zu können. Nur die Abgeordneten der Sozialisten und Kommunisten stimmen am 24. November gegen die Vorlagen, durch die die Regierung bis zum 31. Dezember 1923 befristete Sondervollmachten erhält.

    Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Narutowicz im Gespräch mit Marschall Piłsudski, 1922
    Ehrenwache an Narutowiczs aufgebahrten Sarg

    Sowjetrussland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Großbritannien und Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Gründungskonvent der Anti-Treaty-IRA, Ende März/Anfang April im Dubliner Mansion House
    Brennendes Gerichtsgebäude während der Schlacht von Dublin

    Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 12. Januar: Aristide Briand, ein Unterstützer internationaler Friedensbemühungen und des Völkerbundes, tritt als Ministerpräsident Frankreichs zurück, da der Sicherheitspakt zwischen Frankreich und Großbritannien auf der Konferenz von Cannes nicht ratifiziert worden ist und zudem Briands Kritik an den harten Bedingungen des Versailler Friedensvertrages bei der Bevölkerung auf Widerstand stößt. Sein Nachfolger wird am 15. Januar Raymond Poincaré, der eine unnachgiebige Haltung gegenüber dem Deutschen Reich vertritt.

    Griechisch-Türkischer Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 26. August–30. August: Schlacht von Dumlupınar, in der die Griechen eine entscheidende Niederlage erleiden und sich in der Folge aus Anatolien zurückziehen müssen.
    • 9. September: „Kleinasiatische Katastrophe“: Die Türken erobern die kleinasiatische Stadt Smyrna (türk. Izmir). Es kommt zum mehrtägigen Brand von Izmir sowie zu Massakern an den christlichen Bewohnern der Stadt, wobei Zehntausende umkommen und große Teile der Stadt zerstört werden. Die überlebenden griechischen und armenischen Bewohner werden von Schiffen evakuiert, wie auch die geschlagene griechische Expeditionsarmee. In der Folge weitere Vertreibungen von Griechen aus Kleinasien.
    • 11. September: Militärputsch in Griechenland gegen König Konstantin I., dieser muss ins Exil gehen.
    • September: Chanakkrise zwischen der Türkei und Großbritannien, die beide Staaten an den Rand eines Krieges führt. Das Einknicken der Regierung Lloyd George vor den Türken zieht am 19. Oktober den Sturz des Premierministers nach sich.
    • 11. Oktober: Waffenstillstand von Mudanya der Türkei mit den westlichen Alliierten Griechenlands, dem Griechenland drei Tage später zustimmt.
    • 1. November: Die Große Nationalversammlung unter Mustafa Kemal Atatürk erklärt das Sultanat im Osmanischen Reich für abgeschafft. Mehmed VI. Vahdettin flieht ins Exil. Ihm folgt – allerdings nur als KalifAbdülmecit II. nach (bis 3. März 1924). (siehe Religion)
    • 21. November: Beginn der Friedensverhandlungen im schweizerischen Lausanne, die im Juli des Folgejahres mit dem Vertrag von Lausanne abgeschlossen werden.
    • 28. November: Fünf Mitglieder der im September abgesetzten griechischen Regierung sowie der General Georgios Hatzianestis werden nach ihrer Verurteilung vor einem Militärtribunal in Goudi bei Athen hingerichtet.

    Weitere Ereignisse in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    António Maria da Silva

    Ägypten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Palästina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weitere Ereignisse in Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weitere internationale Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Aviation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die beiden Piloten vor ihrem Flug
    Nachbau von Arthur Martens’ HAWA „Vampyr“

    Archäologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Naturwissenschaften und Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Sendestation „Champ de l’Air“ (1922)

    Rundfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Teilnehmer am ersten internationalen Kongress fortschrittlicher Künstler

    Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Plakat zur Uraufführung von Nathan der Weise
    • Nachdem Rechtsradikale bereits im November versucht haben, das Filmnegativ zu vernichten, wird am 29. Dezember der Spielfilm Nathan der Weise von Manfred Noa mit Werner Krauß in der Titelrolle im Berliner Alhambra uraufgeführt. Der Film erhält positive Kritiken, fällt aber bald der antijüdischen Propaganda zum Opfer. Es handelt sich um die bisher einzige Verfilmung des gleichnamigen Stücks von Gotthold Ephraim Lessing.

    Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ulysses, Umschlag der Erstausgabe
    • 2. Februar: Der Roman Ulysses von James Joyce erscheint als Buch in Paris.
    • Februar: Franz Kafka beginnt vermutlich nach einem gesundheitlichen Zusammenbruch während eines Erholungsaufenthaltes im Riesengebirge in Spindlermühle in der Nähe von Schloss Friedland mit der Arbeit an dem Roman Das Schloss. Im März stellt er seinem Freund Max Brod das Geschaffene vor. Den Sommer verbringt Kafka zur weiteren Erholung in Westböhmen in Plan, dort führt er den Roman weiter. Am 1. Juli wird er endgültig pensioniert, da eine Arbeitsfähigkeit nicht mehr zu erwarten ist. Im Herbst muss er zurück nach Prag, die Gesundheitsprobleme nehmen zu. Kafka legt nach dieser Unterbrechung das Romanfragment endgültig beiseite.
    • Februar: Rainer Maria Rilke verfasst den Gedichtszyklus Die Sonette an Orpheus.
    • 27. Oktober: Jacob’s Room, Virginia Woolfs dritter Roman, wird im eigenen Verlag, der Hogarth Press, veröffentlicht.
    • In New York wird die Zeitschrift Reader’s Digest gegründet.
    • Mit seinem homophilen Gedichtband Canções löst der Portugiese António Botto einen Literaturskandal aus. Das Werk wird nach der Veröffentlichung aus den Buchhandlungen konfisziert und verboten. Fernando Pessoa verfasst daraufhin für seinen verfolgten Freund die Streitschrift Antonio Botto und das Ästhetische Prinzip in Portugal, die den Künstler auch international bekannt macht.
    • Sinclair Lewis veröffentlicht den satirischen Roman Babbitt, in dem die amerikanische Mittelschicht in der Zeit vor der Weltwirtschaftskrise dargestellt wird.
    • F. Scott Fitzgerald veröffentlicht seinen zweiten Roman The Beautiful and Damned.
    • Der bengalische Lyriker Kazi Nazrul Islam veröffentlicht während der Kampagne der Nichtkooperation mit der britischen Kolonialmacht mehrere balladenhafte Gedichte, in denen er zur Einheit der Muslime und Hindus im revolutionären Kampf aufruft.
    • Die Newbery Medal der Association for Library Service to Children wird erstmals verliehen: Hendrik Willem van Loon ist der erste Preisträger des Preises für Kinderliteratur.

    Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Trommeln in der Nacht, Erstdruck von 1922

    Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 22. Januar: Papst Benedikt XV. stirbt. Der Erzbischof von Mailand, Kardinal Achille Ambrogio Damiano Ratti wird am 6. Februar nach fünftägigem Konklave zum Papst gewählt und nimmt den Namen Pius XI. an. Die Krönung erfolgt am 12. Februar.
    • 1. März: Pius XI. veröffentlicht das Apostolische Schreiben Cum proxime.
    • 10. Mai: In Italien werden die Verhandlungen zwischen dem Vatikan und der sowjetischen Regierung erfolgreich abgeschlossen. In einem Vertrag verpflichten sich die Russen zur Religionsfreiheit.
    • 19. November: Die Große Nationalversammlung wählt als Nachfolger im Kalifenamt Abdülmecit II. für den ins Ausland geflohenen Mehmed VI. Vahdettin. Abdülmecit II. ist 101. und letzter Kalif (bis 3. März 1924).
    • 23. Dezember: Mit seiner Antrittsenzyklika Ubi arcano Dei verkündet der neue Papst Pius XI. sein Programm: pax christi in regno christi, Friede Christi in Christi Reich. Er macht sich ausdrücklich die pastoralen und politischen Anliegen seiner beiden Vorgänger Benedikt XV. und Pius X. zu eigen, verurteilt den „sozialen Modernismus“ und entwickelt positive Leitlinien für eine friedfertige Gesellschaftsordnung auf dem Fundament der katholischen Religion.

    Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

    Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 9. Juli: Johnny Weissmüller stellt in Alameda, Kalifornien in genau 58,6 Sekunden einen neuen Weltrekord über 100 Meter Freistil-Schwimmen auf.
    • 1. August: In Brooksland (USA) findet ein Autorennen statt, das Gegenstand der ersten Sport-Rundfunkreportage wird.
    • Ralph Samuelson erfindet die Sportart Wasserski auf dem Lake Pepin.

    Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. Januar: Hashikawa Bunzō, japanischer Historiker und Politikwissenschaftler († 1983)
    • 01. Januar: Bobby Capó, puerto-ricanischer Sänger und Komponist († 1989)
    • 01. Januar: Andrzej Hiolski, polnischer Sänger († 2000)
    • 01. Januar: Fritz Hollings, US-amerikanischer Politiker († 2019)
    Fritz Hollings
    Betty White, 1989
    • 19. Januar: Jerzy Kawalerowicz, polnischer Filmregisseur († 2007)
    • 19. Januar: Bohumil Soudský, tschechoslowakischer Prähistoriker († 1976)
    • 20. Januar: Ray Anthony, US-amerikanischer Bandleader, Liedermacher und Schauspieler
    • 20. Januar: Klaas Carel Faber, niederländisches Mitglied der Waffen-SS († 2012)
    • 20. Januar: James Hanson, britischer Unternehmer († 2004)
    • 20. Januar: Václav Kotva, tschechischer Schauspieler († 2004)
    • 21. Januar: Telly Savalas, US-amerikanischer Schauspieler († 1994)
    Telly Savalas (1980)

    Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. Februar: Renata Tebaldi, italienische Sopransängerin († 2004)
    • 02. Februar: Schmuel Agmon, israelischer Mathematiker
    • 02. Februar: André David, französischer Komponist († 2007)
    • 02. Februar: Ilse Jahn, deutsche Biologin († 2010)
    • 03. Februar: Andrej Lettrich, slowakischer Regisseur und Drehbuchautor († 1993)
    • 03. Februar: Hans Sennholz, Volkswirtschaftler der Österreichischen Schule († 2007)
    • 03. Februar: José Vicente Chandler, puerto-ricanischer Leichtathlet († 2022)
    • 04. Februar: Bhimsen Joshi, indischer Sänger († 2011)
    • 05. Februar: Alain de Changy, belgischer Automobilrennfahrer († 1994)
    • 05. Februar: Rudolf Lorenzen, deutscher Schriftsteller († 2013)
    • 05. Februar: Jeanine Rueff, französische Komponistin († 1999)
    • 06. Februar: Jocelyn Burdick, US-amerikanische Politikerin († 2019)
    • 06. Februar: Patrick Macnee, britisch-US-amerikanischer Schauspieler († 2015)
    • 08. Februar: Muhammad Aslam, pakistanischer Sprinter († 2019)
    • 08. Februar: Juri Awerbach, russischer Schachspieler († 2022)
    • 08. Februar: Erika Burkart, Schweizer Dichterin († 2010)
    • 09. Februar: Kathryn Grayson, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 2010)
    • 09. Februar: Arnold Keyserling, deutscher Philosoph und Religionswissenschaftler († 2005)
    • 09. Februar: Gisela Schertling, deutsche Katechistin und Teil des Freundeskreises der Widerstandsgruppe Weiße Rose († 1994)
    • 10. Februar: Árpád Göncz, ungarischer Schriftsteller, Übersetzer und Politiker († 2015)
    • 10. Februar: Harold Hughes, US-amerikanischer Politiker († 1996)
    • 10. Februar: Hans Kindermann, deutscher Jurist († 2018)
    • 11. Februar: Pablo González Casanova, mexikanischer Soziologe († 2023)
    • 11. Februar: Svenn Thorkild Stray, norwegischer Politiker († 2012)
    • 12. Februar: Gustl Bayrhammer, deutscher Schauspieler († 1993)
    • 12. Februar: Kay Rose, US-amerikanische Tontechnikerin († 2002)
    • 13. Februar: Willi Heeks, deutscher Automobilrennfahrer († 1996)
    • 13. Februar: Otto Tausig, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2011)
    • 13. Februar: Gordon Tullock, US-amerikanischer Professor für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaft († 2014)
    • 14. Februar: Heinz Friedrich, deutscher Journalist und Verleger († 2004)
    • 15. Februar: John B. Anderson, US-amerikanischer Politiker († 2017)
    • 15. Februar: Sleepy Jeffers, US-amerikanischer Country-Musiker († 1992)
    • 15. Februar: Herman Kahn, US-amerikanischer Kybernetiker († 1983)
    • 15. Februar: Kurt Rapf, österreichischer Komponist, Dirigent und Organist († 2007)
    • 15. Februar: Jožef Smej, slowenischer Weihbischof († 2020)
    • 16. Februar: Sepp Folger, deutscher Skirennläufer († 2013)
    • 16. Februar: Gerhard Möllhoff, deutscher Neurologe, Sozialmediziner und Psychiater († 2005)
    • 16. Februar: Heinz-Wolfgang Schnaufer, deutscher Major und Pilot der Wehrmacht († 1950)
    • 16. Februar: Rudolf Teschner, deutscher Schachspieler († 2006)
    • 17. Februar: Franz Fedier, deutsch-schweizerischer Maler († 2005)
    • 18. Februar: Hazy Osterwald, Schweizer Musiker († 2012)
    • 19. Februar: Władysław Bartoszewski, polnischer Historiker, Publizist und Politiker († 2015)
    • 21. Februar: Norman Francis McFarland, US-amerikanischer Bischof († 2010)
    • 22. Februar: Andre Asriel, österreichisch-deutscher Komponist († 2019)
    • 22. Februar: Paul Reinehr, deutscher Heimatforscher und Maler († 2009)
    • 22. Februar: Apostolos Santas, griechischer Widerstandskämpfer († 2011)
    • 22. Februar: Marshall Teague, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1959)
    • 23. Februar: Rudolf Arzinger, deutscher Völkerrechtler und Jurist († 1970)
    • 24. Februar: Richard Hamilton, britischer Maler und Grafiker († 2011)
    • 24. Februar: Steven Hill, US-amerikanischer Schauspieler († 2016)
    • 24. Februar: Elmar Maria Kredel, deutscher katholischer Theologe und Erzbischof von Bamberg († 2008)
    • 25. Februar: Tex Winter, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2018)
    • 26. Februar: William J. Baumol, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 2017)
    • 26. Februar: Karl Aage Præst, dänischer Fußballspieler († 2011)
    • 27. Februar: Tilemann Grimm, deutscher Sinologe († 2002)
    • 27. Februar: Erna Roth-Oberth, siebenbürgisch-deutsche Juristin, Gründerin des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums († 2012)
    • 00. Februar: Roberto Rocca, italienisch-argentinischer Ingenieur und Unternehmer († 2003)

    März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Egon Bahr, 1978
    • 18. März: Frank Gatski, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2005)
    • 18. März: Horacio Siburu, argentinischer Moderner Fünfkämpfer († 2000)
    • 19. März: Eduard Amstad, Schweizer Richter und Politiker († 2015)
    • 19. März: Ernst Bokon, österreichischer Fußballspieler († 1991)
    • 19. März: Annelies Kammenhuber, deutsche Hethitologin († 1995)
    • 20. März: Irina Alexandrowna Antonowa, russische Kunsthistorikerin und Museumsdirektorin († 2020)
    • 20. März: Doug Barnard, US-amerikanischer Politiker († 2018)
    • 20. März: Renato Iturrate, chilenischer Radrennfahrer († 2021)
    • 20. März: Jack Kruschen, kanadischer Schauspieler († 2002)
    • 20. März: Carl Reiner, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 2020)
    • 21. März: Russ Meyer, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent († 2004)
    • 21. März: Livio Dante Porta, argentinischer Eisenbahningenieur († 2003)
    • 22. März: Farrochru Parsa, iranische Ministerin, Pädagogin und Ärztin († 1980)
    • 24. März: King Pleasure, US-amerikanischer Jazzsänger († 1981)
    • 26. März: William Milliken, US-amerikanischer Politiker († 2019)
    • 27. März: Dick King-Smith, englischer Kinderbuchautor († 2011)
    • 27. März: Dan Kurzman, US-amerikanischer Journalist und Sachbuchautor († 2010)
    • 28. März: Theo Albrecht, deutscher Unternehmer († 2010)
    • 28. März: Neville Bonner, australischer Politiker († 1999)
    • 28. März: Helge Christian Bronée, dänischer Fußballspieler († 1999)
    • 28. März: Fred Naumetz, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1998)
    • 29. März: Fritz Swoboda, österreichischer Waffen-SS-Angehöriger und Kriegsverbrecher († 2007)
    • 30. März: Turhan Bey, US-amerikanischer Schauspieler († 2012)
    • 30. März: Virgilio Noè, italienischer Kardinal († 2011)
    • 31. März: Walt Stickel, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1987)

    April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Doris Day
    • 03. April: Georges Layek, syrischer Erzbischof († 1983)
    • 03. April: Carlo Lizzani, italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2013)
    • 04. April: Robert Abplanalp, US-amerikanischer Erfinder († 2003)
    • 04. April: Elmer Bernstein, US-amerikanischer Filmmusik-Komponist († 2004)
    • 04. April: João Ferreira Bigode, brasilianischer Fußballspieler († 2003)
    • 04. April: Pál Kucsera, ungarischer Radsportler († 1985)
    • 05. April: Tom Finney, englischer Fußballspieler († 2014)
    • 05. April: Harry Freedman, kanadischer Komponist, Englischhornist und Musikpädagoge († 2005)
    • 05. April: Gale Storm, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 2009)
    • 05. April: Alfonso Thiele, italienischer Automobilrennfahrer († 1986)
    • 07. April: Klaus Havenstein, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator († 1998)
    • 07. April: Kenneth Peacock, kanadischer Komponist, Musikwissenschaftler und Pianist († 2000)
    • 07. April: Mongo Santamaría, kubanischer Perkussionist († 2003)
    • 07. April: Annemarie Schimmel, deutsche Islamwissenschaftlerin († 2003)
    • 07. April: Hugo Strasser, deutscher Klarinettist und Bandleader († 2016)
    • 08. April: Alfred Lorenzer, deutscher Psychoanalytiker und Soziologe († 2002)
    • 09. April: Carl Amery, deutscher Schriftsteller und Umweltaktivist († 2005)
    • 09. April: Hanno Hahn, deutscher Kunsthistoriker und Architekturforscher († 1960)
    • 09. April: Johnny Thomson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1960)
    • 09. April: Dénes Zsigmondy, ungarischer Geiger († 2014)
    • 10. April: John Brim, US-amerikanischer Blues-Musiker († 2003)
    • 10. April: Giuseppe Casari, italienischer Fußballspieler († 2013)
    • 10. April: Hans-Eugen Schulze, deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof († 2013)
    • 11. April: Aleksandar Iwanow Rajtschew, bulgarischer Komponist († 2003)
    • 12. April: Edwin Thomas Astley, britischer Filmkomponist († 1998)
    • 13. April: Hardt-Waltherr Hämer, deutscher Architekt († 2012)
    • 13. April: Julius Nyerere, tansanischer Politiker († 1999)
    • 14. April: María Luisa Bemberg, argentinische Drehbuchautorin, Film- und Theaterregisseurin († 1995)
    • 14. April: Rolf Hagen, deutscher Historiker und Museumsdirektor († 2009)
    • 14. April: Kurt Meßmer, deutscher Jurist und Richter am Bundesfinanzgericht († 2012)
    • 14. April: Stella Zázvorková, tschechische Schauspielerin († 2005)
    • 15. April: Michael Ansara, US-amerikanischer Schauspieler († 2013)
    • 15. April: Hans-Joachim Baeuchle, deutscher Politiker und MdB († 2007)
    • 15. April: Bruno Merk, bayerischer Politiker und bayerischer Innenminister († 2013)
    • 15. April: Jacques Normand, kanadischer Sänger und Entertainer († 1998)
    • 15. April: Harold Washington, US-amerikanischer Politiker († 1987)
    • 15. April: Graham Whitehead, britischer Automobilrennfahrer († 1981)
    • 15. April: Siegfried Wischnewski, deutscher Schauspieler († 1989)
    • 16. April: Kingsley William Amis, englischer Schriftsteller und Dichter († 1995)
    • 16. April: John Christopher, englischer Science-Fiction-Autor († 2012)
    • 16. April: Boby Lapointe, französischer Sänger († 1972)
    • 16. April: Leo Tindemans, belgischer Politiker und Premierminister († 2014)
    • 18. April: Anne Daubenspeck-Focke, deutsche Bildhauerin und Malerin († 2021)
    • 18. April: Barbara Hale, US-amerikanische Schauspielerin († 2017)
    • 18. April: Lord Kitchener, trinidadischer Komponist und Sänger († 2000)
    • 18. April: Ollie Poole, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2009)
    • 19. April: Luigi Barbarito, italienischer Kurienbischof († 2017)
    • 19. April: Werner Cyprys, deutscher Sänger, Komponist, Liedtexter und Musikproduzent († 2000)
    • 19. April: Erich Hartmann, deutscher Luftwaffenoffizier und Jagdflieger († 1993)
    • 19. April: Kuno Klötzer, deutscher Fußballtrainer († 2011)
    • 19. April: Don Sharp, britischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2011)
    • 21. April: Mundell Lowe, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 2017)
    • 21. April: Alistair MacLean, schottischer Schriftsteller († 1987)
    • 21. April: Pierre Petit, französischer Komponist († 2000)
    • 21. April: Valentīns Skulme, sowjetischer Schauspieler († 1989)
    • 22. April: Elden C. Bailey, US-amerikanischer Perkussionist und Musikpädagoge († 2004)
    • 22. April: Charles Mingus, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1979)
      Charles Mingus, 1976
    • 24. April: Susanna Agnelli, italienische Politikerin und Autorin († 2009)
    • 24. April: J. D. Cannon, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
    • 24. April: Fred Delmare, deutscher Schauspieler († 2009)
    • 25. April: Rosalia Angeleri, italienische Schauspielerin († 1969)
    • 25. April: Georges Cottier, Schweizer Kardinal († 2016)
    • 25. April: Miura Ayako, japanische Schriftstellerin († 1999)
    • 26. April: Asger Hartvig Aaboe, dänischer Mathematik- und Astronomiehistoriker († 2007)
    • 26. April: Pol Bury, belgischer Maler und Bildhauer († 2005)
    • 26. April: Roger Grava, italienisch-französischer Fußballspieler († 1949)
    • 27. April: Hans Bemmann, deutscher Schriftsteller († 2003)
    • 27. April: Max Geiger, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1978)
    • 27. April: Jack Klugman, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler († 2012)
    Jack Klugman
    • 27. April: Sheila Scott, englische Pilotin († 1988)
    • 28. April: Robert Milson Appleby, britischer Paläontologe († 2004)
    • 28. April: William Broomfield, US-amerikanischer Politiker († 2019)
    • 28. April: Pino Cerami, italienisch-belgischer Radrennfahrer († 2014)
    • 28. April: Thomas Niggl, deutscher Benediktinermönch und Abt von Weltenburg († 2011)
    • 29. April: Helmut Krackowizer, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler, Journalist, Motorradrennfahrer und Experte für Motorradgeschichte († 2001)
    Helmut Krackowizer

    Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Beatrice Arthur, 1987
    Christopher Lee, 2013

    Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. Juli: Riccardo Carapellese, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1995)
    • 01. Juli: Wolfgang Heibges, deutscher Fregattenkapitän und Kommandant des U-Bootes U 999 († 2005)
    • 01. Juli: Jiří Ropek, tschechischer Organist, Komponist und Musikpädagoge († 2005)
    • 02. Juli: Pierre Cardin, französischer Modeschöpfer und Unternehmer († 2020)
    • 02. Juli: Josef Guggenmos, deutscher Lyriker und Kinderbuchautor († 2003)
    • 02. Juli: Jacques Pollet, französischer Automobilrennfahrer († 1997)
    • 03. Juli: Corneille, niederländischer Maler, Bildhauer und Dichter († 2010)
    • 03. Juli: Helmut Schoeck, österreichischer Soziologe († 1993)
    • 04. Juli: James Harvey, US-amerikanischer Politiker († 2019)
    • 04. Juli: Ulrich Neuenschwander, Schweizer reformierter Theologe († 1977)
    • 05. Juli: Ilse Gräfin von Bredow, deutsche Schriftstellerin († 2014)
    • 07. Juli: Alan A. Armer, US-amerikanischer Fernsehproduzent († 2010)
    • 09. Juli: Eva Brumby, deutsche Schauspielerin († 2002)
    • 09. Juli: Jim Pollard, US-amerikanischer Basketballspieler († 1993)
    • 10. Juli: Enzo Barboni, italienischer Drehbuchautor und Regisseur († 2002)
    • 10. Juli: Ewald-Heinrich von Kleist-Schmenzin, deutscher Offizier der Wehrmacht und Widerstandskämpfer († 2013)
    • 10. Juli: Herb McKenley, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2007)
    • 11. Juli: Norman Abbott, US-amerikanischer Regisseur und Produzent († 2016)
    • 11. Juli: Wolfram Ibing, deutscher Brigadegeneral († 2004)
    • 11. Juli: Marie-Thérèse Ibos, französische Geigerin († 2011)
    • 11. Juli: Fritz Riess, deutscher Automobilrennfahrer († 1991)
    • 11. Juli: Günter Spendel, deutscher Rechtswissenschaftler († 2009)
    • 11. Juli: Jerald terHorst, US-amerikanischer Journalist († 2010)
    • 12. Juli: Mark Hatfield, US-amerikanischer Politiker († 2011)
      Mark Hatfield
    • 12. Juli: Werner Maser, deutscher Historiker († 2007)
    • 12. Juli: Michael Ventris, englischer Sprachwissenschaftler († 1956)
    • 13. Juli: Anker Jørgensen, dänischer Politiker († 2016)
    • 14. Juli: Hildy Beyeler, Schweizer Kunstsammlerin, und Mitbegründerin der Art-Basel († 2008)
    • 14. Juli: Ursula Lübbe, deutsche Verlegerin († 2016)
    • 15. Juli: Leon Max Lederman, US-amerikanischer Physiker († 2018)
    • 18. Juli: Georg Kreisler, österreichischer Kabarettist, Komponist, Satiriker und Schriftsteller († 2011)
    • 18. Juli: Thomas Samuel Kuhn, US-amerikanischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und -historiker († 1996)
    • 19. Juli: George McGovern, US-amerikanischer Politiker († 2012)
    • 20. Juli: Aníbal Arias, argentinischer Gitarrist († 2010)
    • 20. Juli: Joachim-Ernst Berendt, deutscher Musikjournalist und -kritiker († 2000)
    • 20. Juli: Alan Stephenson Boyd, US-amerikanischer Politiker († 2020)
    • 20. Juli: Anton Albertus Herman Kassenaar, niederländischer Biochemiker († 2013)
    • 20. Juli: Ernie Wilkins, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1999)
    • 21. Juli: Kay Starr, US-amerikanische Jazz- und Pop-Sängerin († 2016)
    • 21. Juli: Mollie Sugden, britische Schauspielerin († 2009)
    • 23. Juli: Damiano Damiani, italienischer Filmregisseur († 2013)
    • 24. Juli: Bernard Huijbers, niederländischer Komponist, Kirchenmusiker und Jesuit († 2003)
    • 24. Juli: Bernard Ładysz, polnischer Opernsänger († 2020)
    • 24. Juli: Charles Mathias, US-amerikanischer Politiker († 2010)
    • 24. Juli: Hans-Jürgen Wischnewski, deutscher Politiker, Bundesminister († 2005)
      Hans-Jürgen Wischnewski, 1988
    • 25. Juli: Torben Agersnap, dänischer Soziologe († 2013)
    • 25. Juli: John B. Goodenough, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger für Chemie († 2023)
    • 25. Juli: Elisa Soteldo, venezolanische Sängerin, Pianistin und Musikpädagogin († 2016)
    • 26. Juli: Chairil Anwar, indonesischer Dichter († 1949)
    • 26. Juli: Gilberto Agustoni, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2017)
    • 26. Juli: Gérard Calvi, französischer Filmkomponist († 2015)
    • 26. Juli: Blake Edwards, US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor († 2010)
    • 26. Juli: Dominik Jost, Schweizer Germanist, Hochschullehrer und Herausgeber († 1994)
    • 26. Juli: Andrzej Koszewski, polnischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge († 2015)
    • 27. Juli: Werner Hofmann, deutscher Soziologe, Mitbegründer der Aktion Demokratischer Fortschritt († 1969)
    • 27. Juli: Norman Lear, US-amerikanischer Fernsehautor und Produzent († 2023)
    • 28. Juli: Jacques Piccard, Schweizer Tiefseeforscher und Ozeanograf († 2008)
    • 29. Juli: Erich Hartmann, deutsch-amerikanischer Fotograf († 1999)
    • 30. Juli: Hansgeorg Stengel, deutscher Journalist, Schriftsteller, Satiriker und Kabarettist († 2003)
    • 30. Juli: Zbigniew Wiszniewski, polnischer Komponist und Musikpädagoge († 1999)
    • 30. Juli: Friedrich Wolff, deutscher Rechtsanwalt, Vorsitzender des Berliner Anwaltskollegiums in der DDR
    • 31. Juli: Lorenzo Antonetti, italienischer Kardinal († 2013)

    August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. August: Arthur Hill, kanadischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler († 2006)
    • 01. August: Hans Löfflad, deutscher Politiker († 1997)
    • 02. August: Gábor Agárdi, ungarischer Schauspieler († 2006)
    • 02. August: Jan Buck, sorbischer Maler († 2019)
    • 02. August: Paul Fitzgerald, australischer Porträtmaler († 2017)
    • 02. August: Paul Laxalt, US-amerikanischer Politiker († 2018)
      Paul Laxalt
    • 02. August: Isao Nakauchi, japanischer Unternehmer und Philanthrop († 2005)
    • 03. August: Manuel Correia de Oliveira Andrade, brasilianischer Autor, Historiker, Geograph, Jurist und Professor († 2007)
    • 03. August: Tom Kines, kanadischer Folk-Sänger, Volksmusiksammler und Multiinstrumentalist († 1994)
    • 03. August: Kurt Zips, österreichischer Schauspieler und Synchronsprecher († 1988)
    • 04. August: Georg Auer, österreichischer Journalist († 2004)
    • 04. August: Luis Kardinal Aponte Martínez, Erzbischof von San Juan († 2012)
    • 04. August: Martel Wiegand, deutsche Hochschullehrerin, Illustratorin und Objektkünstlerin († 2006)
    • 05. August: Sandy Kenyon, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher († 2010)
    • 06. August: Freddie Laker, britischer Geschäftsmann in der Luftverkehrsbranche († 2006)
    • 06. August: Daniel Walker, US-amerikanischer Politiker († 2015)
    • 07. August: Josef W. Janker, deutscher Schriftsteller († 2010)
    • 07. August: Boy Lornsen, deutscher Bildhauer und Schriftsteller († 1995)
    • 08. August: Alberto Granado, Che Guevaras Reisegefährte auf dessen Reise durch Südamerika († 2011)
    • 08. August: Gertrude Himmelfarb, US-amerikanische Historikerin († 2019)
    • 08. August: Egon Schwarz, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler österreichischer Herkunft († 2017)
    • 08. August: Günter Steffens, deutscher Schriftsteller († 1985)
    • 08. August: Alfredo Torres Romero, mexikanischer Geistlicher († 1995)
    • 09. August: Klaus Nonnenmann, deutscher Schriftsteller († 1993)
    • 10. August: Loro Boriçi, albanischer Fußballspieler und -trainer († 1984)
    • 11. August: Ron Grainer, australischer Komponist († 1981)
    • 11. August: Gustav Huonker, Schweizer Autor und Politiker († 2019)
    • 12. August: Humphrey Edward Gregory Atkins, britischer Politiker († 1996)
    • 12. August: Miloš Jakeš, tschechoslowakischer Politiker († 2020)
    • 15. August: Christo Bajew,bulgarischer Opern- und Operettensänger († 1983)
    • 15. August: Lukas Foss, US-amerikanischer Komponist und Dirigent († 2009)
    • 15. August: Boris Sichkin, russisch-amerikanischer Schauspieler, Tänzer und Choreograph († 2002)
    • 16. August: Zdeněk Matějček, tschechischer Kinderpsychologe († 2004)
    • 17. August: Frederick B. Dent, US-amerikanischer Politiker und Geschäftsmann († 2019)
    • 17. August: Rudolf Haag, deutscher Physiker († 2016)
    • 18. August: Anton Krättli, Schweizer Literatur- und Theaterkritiker, Journalist und Redakteur († 2010)
    • 18. August: Alain Robbe-Grillet, französischer Schriftsteller und Filmemacher († 2008)
    • 18. August: Fritz Umgelter, deutscher Film- und Fernsehregisseur († 1981)
    • 19. August: Léopold Anoul, belgischer Fußballspieler († 1990)
    • 19. August: Hans Adolf Halbey, deutscher Dichter und Lyriker († 2003)
    • 20. August: Alexander Malachovsky, deutschsprachiger Schauspieler, Hörspielregisseur und -Sprecher († 1989)
    • 21. August: M. Robert Aaron, US-amerikanischer Elektroingenieur († 2007)
    • 21. August: Elisabeth Alexander, deutsche Schriftstellerin († 2009)
    • 22. August: Miloš Kopecký, tschechischer Schauspieler († 1996)
    • 22. August: Kurt Laue, deutscher Fußballtorhüter
    • 22. August: Micheline Presle, französische Schauspielerin († 2024)
    • 23. August: Arnold Andenmatten, Schweizer Skisportler und Skilehrer († 2018)
    • 23. August: Roland Bugatti, französisch-italienischer Automobilfabrikant und Ingenieur († 1977)
    • 23. August: Inge Deutschkron, deutsch-israelische Journalistin und Autorin († 2022)
    • 23. August: Roland Dumas, französischer Politiker
    • 23. August: George Kell, US-amerikanischer Baseballspieler († 2009)
    • 23. August: Oswald Rathfelder, deutscher Naturwissenschaftler, Botaniker und Naturschützer († 2011)
    • 24. August: Lennart Nilsson, schwedischer Fotograf und Wissenschaftsfilmer († 2017)
    • 24. August: Howard Zinn, US-amerikanischer Historiker und Politikwissenschaftler († 2010)
    • 25. August: Hellmut Andics, österreichischer Journalist und Autor († 1998)
    • 25. August: Claude Bridel, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 2007)
    • 25. August: Ivry Gitlis, israelisch-französischer Violinist († 2020)
    • 25. August: Marie Marcks, deutsche Karikaturistin und Autorin († 2014)
    • 26. August: Lasar Nikolow, bulgarischer Komponist († 2005)
    • 27. August: Robert Dauber, deutscher Cellist und Komponist († 1945)
    • 27. August: Frank Kelly Freas, US-amerikanischer Maler und Illustrator († 2005)
    • 29. August: Harri Asi, estnischer Schriftsteller und Lyriker († 2009)
    • 29. August: Richard Blackwell, US-amerikanischer Stilkritiker († 2008)
    • 31. August: August Graf Kageneck, deutscher Journalist († 2004)

    September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Yvonne de Carlo
    Roger Kardinal Etchegaray (2012)

    Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. Oktober: Héctor Campos-Parsi, puerto-ricanischer Komponist († 1998)
    • 01. Oktober: Rafael Masella, kanadischer Klarinettist, Musikpädagoge und Komponist († 2006)
    • 01. Oktober: Matsushita Shin’ichi, japanischer Komponist († 1990)
    • 01. Oktober: Inge Merkel, österreichische Schriftstellerin († 2006)
    • 01. Oktober: Chen Ning Yang, chinesisch-amerikanischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik
    Chen Ning Yang
    Katharina Focke, 1976
    • 08. Oktober: Nils Liedholm, schwedischer Fußball- und Bandyspieler sowie Fußballtrainer († 2007)
    Nils Liedholm
    • 08. Oktober: Stefania Woytowicz, polnische Sängerin († 2005)
    • 09. Oktober: Robert Siegfried Dieter Athenstedt, deutscher Fechter und Fechttrainer († 2015)
    • 09. Oktober: Olga Guillot, kubanische Sängerin († 2010)
    • 09. Oktober: Lutz Röhrich, deutscher Volkskundler und Erzählforscher († 2006)
    • 09. Oktober: Lee Wilde, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 2015)
    • 10. Oktober: Reine Flachot, französische Cellistin († 1998)
    • 10. Oktober: Helmut Nordhaus, deutscher Fußballspieler († 2014)
    • 10. Oktober: Lyn Wilde, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 2016)
    • 13. Oktober: Gilberto Mendes, brasilianischer Komponist († 2016)
    • 14. Oktober: Jaroslav Koutecký, tschechischer Chemiker († 2005)
    • 15. Oktober: Agustina Bessa-Luís, portugiesische Schriftstellerin († 2019)
    • 15. Oktober: Robert Frederick Froehlke, US-amerikanischer Politiker († 2016)
    • 15. Oktober: Lorraine Gordon, US-amerikanische Jazzclubbesitzerin († 2018)
    • 16. Oktober: Carlos Mercader, uruguayischer Moderner Fünfkämpfer († 2010)
    • 17. Oktober: Luiz Bonfá, brasilianischer Komponist und Gitarrist († 2001)
    • 17. Oktober: Angel Wagenstein, bulgarischer Romancier und Drehbuchautor († 2023)
    • 18. Oktober: Camillo Togni, italienischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 1993)
    • 19. Oktober: Jack Anderson, US-amerikanischer Journalist († 2005)
    • 19. Oktober: Jürgen Brandt, deutscher General, Generalinspekteur der Bundeswehr 1978–1983 († 2003)
    • 20. Oktober: John Anderson, US-amerikanischer Schauspieler († 1992)
    • 20. Oktober: Gaositwe Kogakwa Tibe Chiepe, botswanische Politikerin und Diplomatin
    • 21. Oktober: Per-Olof Åstrand, schwedischer Physiologe und Sportwissenschaftler († 2015)
    • 21. Oktober: Liliane Bettencourt, französische Unternehmerin und Milliardärin († 2017)
    • 21. Oktober: Peter Demetz, Literaturwissenschaftler
    • 21. Oktober: Emil Schlee, deutscher Politiker und Historiker († 2009)
    • 22. Oktober: Sebastian Auer, österreichischer Techniker und Erfinder († 2023)
    • 22. Oktober: Eugen Dietrich Graue, deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer († 2006)
    • 22. Oktober: Tadeusz Machl, polnischer Komponist, Organist und Musikpädagoge († 2003)
    • 22. Oktober: Sícoris, andorranischer Journalist und Schriftsteller († 2006)
    • 23. Oktober: Gerhard Bronner, österreichischer Komponist, Musiker und Kabarettist († 2007)
    • 24. Oktober: Horst Stern, deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller († 2019)
    Horst Stern, 1997
    Barbara Bel Geddes

    November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 02. November: Antonio di Benedetto, argentinischer Schriftsteller († 1986)
    • 04. November: Benno Besson, Schweizer Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter († 2006)
    • 04. November: Ralph Earl Sutton, US-amerikanischer Musiker († 2001)
    • 05. November: Serge Lancen, französischer Komponist und Musiker († 2005)
    • 05. November: Cecil H. Underwood, US-amerikanischer Politiker († 2008)
    • 07. November: Ernesto Duarte Brito, kubanischer Pianist, Komponist und Bandleader († 1988)
    • 08. November: Conrad Ahlers, deutscher Politiker der SPD († 1980)
    • 08. November: Christiaan Barnard, südafrikanischer Mediziner († 2001)
    • 08. November: Ademir de Menezes, brasilianischer Fußballspieler († 1996)
    • 08. November: Hannsheinz Porst, deutscher Unternehmer († 2010)
    • 08. November: Boutros Raï, syrischer Erzbischof im Libanon († 1994)
    • 09. November: Hans-Günter Hoppe, deutscher Politiker († 2000)
    • 09. November: Dorothy Dandridge, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1965)
    • 09. November: Raymond Devos, französischer Komiker († 2006)
    • 09. November: Erich Ebert, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Synchronautor und Dialogregisseur († 2000)
    • 09. November: Edeltraud Forster, deutsche Äbtissin des Klosters St. Hildegard Eibingen († 2019)
    • 09. November: Imre Lakatos, ungarischer Mathematiker, Physiker und Wissenschaftsphilosoph († 1974)
    • 09. November: Lauro Olmo, spanischer Schriftsteller († 1994)
    • 09. November: Fiete Reder, deutscher Handballspieler und -trainer († 2004)
    • 09. November: Sherman W. Tribbitt, US-amerikanischer Politiker († 2010)
    • 09. November: Augusto Vargas Alzamora, Erzbischof von Lima und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2000)
    • 11. November: George Blake, britischer Doppelagent († 2020)
    • 11. November: Fred J. Koenekamp, US-amerikanischer Kameramann († 2017)
    • 11. November: Oskar Rosi, deutscher Künstler, († 2010)
    • 11. November: Poldl Schuhwerk, bayerischer Heimatforscher, Dichter und Kunstmaler († 2005)
    • 11. November: Kurt Vonnegut, US-amerikanischer Schriftsteller († 2007)
    • 12. November: Kim Hunter, US-amerikanische Schauspielerin († 2002)
    • 13. November: Ursula Adam, deutsche Journalistin und Dichterin († 1979)
    • 13. November: Mildred Goodman, kanadische Violinistin († 2017)
    • 13. November: Madeleine Sherwood, kanadische Schauspielerin († 2016)
    • 13. November: Oskar Werner, österreichischer Schauspieler und Deklamator († 1984)
    • 14. November: Boutros Boutros-Ghali, ägyptischer Politiker, Generalsekretär der Vereinten Nationen († 2016)
    Boutros Boutros-Ghali, 1995
    • 14. November: Veronica Lake, US-amerikanische Schauspielerin († 1973)
    • 15. November: Werner Eichhorn, deutscher Schauspieler († 2005)
    • 15. November: Giorgio Manganelli, italienischer Schriftsteller, Journalist und Literaturwissenschaftler († 1990)
    • 15. November: Francesco Rosi, italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2015)
    • 16. November: Gene Amdahl, US-amerikanischer Computerarchitekt und Unternehmer († 2015)
    • 16. November: Patricia Barry, US-amerikanische Filmschauspielerin († 2016)
    • 16. November: Salvatore Giuliano, sizilianischer Bandit und Separatist († 1950)
    • 16. November: Sidney W. Mintz, US-amerikanischer Anthropologe († 2015)
    José Saramago
    • 16. November: José Saramago, portugiesischer Schriftsteller, Nobelpreisträger für Literatur († 2010)
    • 17. November: Stanley Cohen, US-amerikanischer Biochemiker († 2020)
    • 17. November: Gert Tiedtke, deutscher Karambolagespieler und mehrfacher deutscher Meister im Kunststoß († 2021)
    • 18. November: Marjorie Gestring, US-amerikanische Wasserspringerin († 1992)
    • 19. November: Wilmut Borell, deutscher Schauspieler († 1997)
    • 19. November: Juri Walentinowitsch Knorosow, sowjetischer Ägyptologe († 1999)
    • 19. November: Rajko Mitić, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer († 2008)
    • 20. November: Johnny Leach, englischer Tischtennisspieler († 2014)
    • 21. November: Maria Casarès, französische Schauspielerin († 1996)
    • 22. November: Roberto Aballay, argentinischer Fußballspieler
    • 22. November: Fikrät Ämirov, aserbaidschanischer Komponist († 1984)
    • 22. November: Jörg Zink, deutscher evangelischer Theologe († 2016)
    • 23. November: Manuel Fraga Iribarne, spanischer Politiker und Regierungschef († 2012)
    • 23. November: Inge Landgut, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin († 1986)
    • 23. November: Peter Lehner, Schweizer Dichter († 1987)
    • 23. November: Stephan Pfürtner, deutscher katholischer Moraltheologe und Sozialethiker.(† 2012)
    • 25. November: Bob Holbert, US-amerikanischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 2007)
    • 25. November: Ilja Hurník, tschechischer Komponist († 2013)
    • 25. November: René Schérer, französischer Philosoph († 2023)
    • 26. November: Charles M. Schulz, US-amerikanischer Comiczeichner († 2000)
    Charles M. Schulz, 1956
    • 27. November: John Kodwo Amissah, ghanaischer Erzbischof († 1991)
    • 27. November: Jacqueline White, US-amerikanische Schauspielerin
    • 28. November: Lode Anthonis, belgischer Radrennfahrer († 1992)
    • 28. November: Pinchas Lapide, österreichischer jüdischer Theologe und Religionswissenschaftler († 1997)
    • 29. November: Ria Baran, deutsche Eiskunstläuferin († 1986)
    • 29. November: Hans-Werner Grosse, deutscher Segelflieger († 2021)
    • 29. November: Erwin Heerich, deutscher Künstler († 2004)
    • 30. November: André Bord, französischer Politiker und Résistancekämpfer († 2013)
    • 30. November: Norbert Kricke, deutscher Bildhauer († 1984)

    Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. Dezember: Wsewolod Michailowitsch Bobrow, sowjetischer Fußball- und Eishockeyspieler († 1979)
    • 01. Dezember: Gerd Mehl, deutscher Sportreporter († 2001)
    • 02. Dezember: Jean-Charles, französischer Journalist und Schriftsteller († 2003)
    • 02. Dezember: Joan McLagan, kanadische Schwimmerin († 2022)
    • 03. Dezember: Henry Grunwald, Chefredakteur der „Time“ und US-amerikanischer Botschafter in Österreich († 2005)
    • 03. Dezember: Walter Kremershof, deutscher Eishockeyspieler († 1997)
    • 03. Dezember: Len Lesser, US-amerikanischer Schauspieler († 2011)
    • 03. Dezember: Muriel Millard, kanadische Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Malerin († 2014)
    • 03. Dezember: Sven Nykvist, schwedischer Kameramann und Filmregisseur († 2006)
    • 04. Dezember: Luis Benjamín, puerto-ricanischer Pianist († 1988)
    • 05. Dezember: Kurt Weinmann, deutscher Chemiker († 2007)
    • 06. Dezember: Jack Ashley, britischer Politiker († 2012)
    • 06. Dezember: Ernst Pfiffner, Schweizer Komponist, Organist und Dirigent († 2011)
    • 06. Dezember: Guy Thys, belgischer Fußballtrainer († 2003)
    • 07. Dezember: Willy Andergassen, italienischer Künstler († 2001)
    • 08. Dezember: Lucian Freud, britischer Maler († 2011)
    • 08. Dezember: Gerhard Löwenthal, deutscher Journalist und Fernsehmoderator († 2002)
    • 08. Dezember: Sol Yaged, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist († 2019)
    • 09. Dezember: Semavi Eyice, türkischer Kunsthistoriker und Byzantinist († 2018)
    • 10. Dezember: Bob Grossman, US-amerikanischer Autorennfahrer († 2002)
    • 11. Dezember: Grigoris Bithikotsis, griechischer Sänger († 2005)
    • 11. Dezember: Dilip Kumar, indischer Filmschauspieler († 2021)
      Dilip Kumar
    • 12. Dezember: Wassili Fjodorowitsch Borissow, sowjetischer Sportschütze († 2003)
    • 12. Dezember: Július Schubert, tschechoslowakischer Fußballspieler († 1949)
    • 13. Dezember: Robert Veyron-Lacroix, französischer Cembalist und Pianist († 1991)
    • 14. Dezember: Nikolai Gennadijewitsch Bassow, russischer Physiker († 2001)
    • 14. Dezember: Hans Daniel, deutscher Schauspieler und Nachrichtensprecher († 2008)
    • 14. Dezember: Donald Hewitt, US-amerikanischer Journalist, Regisseur und TV-Produzent († 2009)
    • 14. Dezember: Wolfgang Müller, deutscher Schauspieler und Kabarettist († 1960)
    • 15. Dezember: Kurt Weidemann, deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer († 2011)
    • 16. Dezember: David Scott-Barrett, britischer Offizier († 2004)
    • 17. Dezember: Mario Rigamonti, italienischer Fußballspieler († 1949)
    • 18. Dezember: Jack Bascom Brooks, US-amerikanischer Politiker († 2012)
    • 18. Dezember: Illo Schieder, deutsche Schlagersängerin († 2004)
    • 18. Dezember: Klaus Schwarzkopf, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1991)
    • 19. Dezember: Walter Höllerer, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler († 2003)
    • 20. Dezember: Walter Eichenberg, deutscher Komponist und Musiker († 2018)
    • 20. Dezember: Tony Vaccaro, US-amerikanischer Fotograf († 2022)
    • 22. Dezember: Don Fellows, US-amerikanischer Schauspieler († 2007)
    • 22. Dezember: Peter Lorenz, deutscher Politiker († 1987)
    • 22. Dezember: Jean Malaurie, französischer Geomorphologe und Ethnologe († 2024)
    • 22. Dezember: Jim Wright, US-amerikanischer Politiker († 2015)
    • 23. Dezember: Horst Brasch, SED-Parteifunktionär, zeitweise stellvertretender Minister für Kultur der DDR († 1989)
    • 23. Dezember: Micheline Ostermeyer, französische Leichtathletin und Pianistin († 2001)
    • 24. Dezember: Ava Gardner, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
      Ava Gardner, 1953
    • 24. Dezember: Jonas Mekas, litauischer Filmregisseur und Schriftsteller († 2019)
    • 25. Dezember: Félix Loustau, argentinischer Fußballspieler († 2003)
      Félix Loustau im Trikot von River Plate
    • 26. Dezember: Miguel Hesayne, argentinischer Bischof († 2019)
    • 26. Dezember: Samuel H. Young, US-amerikanischer Politiker († 2017)
    • 27. Dezember: Karel Hiršl, tschechoslowakischer Widerstandskämpfer († 1945)
    • 28. Dezember: Ivan Desny, französisch-deutscher Schauspieler († 2002)
    • 28. Dezember: Otto Eckl, österreichischer Tischtennisspieler († 1993)
    • 28. Dezember: Stan Lee, US-amerikanischer Comicautor († 2018)
    • 29. Dezember: William Gaddis, US-amerikanischer Schriftsteller († 1998)
    • 29. Dezember: Rose Lee Maphis, US-amerikanische Country-Musikerin († 2021)
    • 31. Dezember: Tom Fears, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 2000)

    Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Januar/Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 03. Januar: Friedrich Wilhelm Voigt (bekannt als Hauptmann von Köpenick), deutsch-luxemburgischer Schuhmacher (* 1849)
    Ernest Shackleton
    Papst Benedikt XV
    Nellie Blys Grab in New York City

    März/April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anastasia Michailowna Romanowa
    Grabstätte Karls I. in Monte auf Madeira

    Mai/Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ernest Solvay (um 1900)

    Juli/August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Andrei A. Markow
    • 20. Juli: Andrei Markow, russischer Mathematiker (* 1856)
    • 21. Juli: Ulrich Farner, Schweizer Journalist und Mundartschriftsteller (* 1855)
    • 21. Juli: Cemal Pascha, türkischer General und Politiker (* 1872)
    • 24. Juli: Emil Rellstab, Schweizer Landwirt und Politiker (* 1853)
    • 25. Juli: Jaroslaw de Zielinski, US-amerikanischer Pianist, Organist, Chorleiter, Musikpädagoge und Komponist (* 1847)
    • 30. Juli: Karl Dove, deutscher Geograph, Meteorologe und Afrikaforscher (* 1863)
    • 01. August: Francis S. White, US-amerikanischer Politiker (* 1847)
    Alexander Graham Bell,
    (Foto von ca. 1914–1919)

    September/Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. September: Samu Pecz, ungarischer Architekt (* 1854)
    Henry Lawson, ca. 1902
    Oscar Hertwig, 1906

    November/Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • 01. November: Alva Adams, US-amerikanischer Politiker (* 1850)
    • 03. November: Jacques Bizet, französischer Unternehmer und Schriftsteller (* 1872)
    • 12. November: Bellamy Storer, US-amerikanischer Diplomat und Politiker (* 1847)
    • 14. November: Carl Michael Ziehrer, österreichischer Komponist (* 1843)
    Max Abraham
    Marcel Proust, um 1900

    Genaues Todesdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: 1922 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien