30. August

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Der 30. August ist der 242. Tag des gregorianischen Kalenders (der 243. in Schaltjahren), somit bleiben 123 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1282: Peters Flotte landet bei Trapani
1832: Königreich Griechenland (dunkelblau)
1862: Ruinen von Manassas nach der Schlacht von Bull Run
1918: Fanny Kaplan
1945: Berliner Sitz des Alliierten Kontrollrats
1995: F-16 der US-Luftwaffe während Deliberate Force

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1873: Franz-Joseph-Land

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1881: Der britische Passagierdampfer RMS Teuton rammt bei Danger Point an der Küste der südafrikanischen Kapkolonie ein Riff und sinkt während des Versuchs, die Hafenstadt Simon’s Town zu erreichen. Von den 272 Passagieren und Besatzungsmitgliedern überleben nur 36.
  • 1917: Weil er wegen des Kriegszustands abgedunkelt fährt, kollidiert der französische Passagierdampfer Natal bei Marseille mit einem entgegenkommenden Frachtschiff und sinkt innerhalb von zehn Minuten. Von 503 Passagieren und Besatzungsmitgliedern kommen 105 ums Leben.
  • 1965: Ein Gletscherabsturz des Allalingletschers begräbt 88 mit dem Bau des Mattmarksee-Staudammes beschäftigte Arbeiter unter Eismassen.
  • 1974: In Zagreb entgleist ein Zug wegen überhöhter Geschwindigkeit in einer Kurve. 153 Menschen sterben bei der Eisenbahnkatastrophe.
  • 1979: In der Oesterreichischen Nationalbank in Wien bricht ein Großbrand aus, der ihr Hauptgebäude stark zerstört.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1851–1875[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1876–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1888: Walther Penck, deutscher Geomorphologe
  • 1889: Mile Budak, kroatischer Schriftsteller und Publizist, faschistischer Politiker, Diplomat, Täter des Holocaust
  • 1889: Bodil Ipsen, dänische Schauspielerin und Regisseurin
  • 1890: Leo Cherniavsky, kanadischer Geiger ukrainischer Herkunft
  • 1890: Wilhelm Königswarter, deutscher Politiker, MdB
  • 1891: Helene Holzman, deutsche Malerin
  • 1891: Henry Tandey, englischer Soldat, Empfänger des Victoria Cross und höchstdekorierter britischer Private des Ersten Weltkriegs
  • 1893: Julius Bender, deutscher evangelischer Theologe und Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden
  • 1893: Huey Long, US-amerikanischer Gouverneur und Senator für Louisiana
  • 1894: Max Hodann, deutscher Arzt, Sexualreformer und Eugeniker
  • 1894: Charles Reznikoff, US-amerikanischer Poet
  • 1895: Eduard Arnold, schweizerischer Politiker und Bundesrichter
  • 1896: Raymond Massey, kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler
  • 1896: Willy Reichert, deutscher Komiker und Schauspieler
  • 1896: Fritz Walter, deutscher Politiker, MdL, MdB
  • 1898: Shirley Booth, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1899: Ray Arcel, US-amerikanischer Boxtrainer

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1926: Rudi Gutendorf, deutscher Fußballtrainer
  • 1926: Hans Dieter Schwarze, deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
  • 1927: George L. Hersey, US-amerikanischer Kunst- und Architekturhistoriker
  • 1927: Piet Kee, niederländischer Organist und Komponist
  • 1928: Lloyd Casner, US-amerikanischer Autorennfahrer und Teambesitzer
  • 1928: Bill Daily, US-amerikanischer Komiker und Komödienschauspieler
  • 1928: Harvey Hart, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent
  • 1929: François Cheng, chinesischer Schriftsteller, Dichter und Kalligraph
  • 1929: Rudolf Schefold, deutscher Fußballspieler
  • 1930: Warren Buffett, US-amerikanischer Großinvestor und Unternehmer
  • 1930: Josef Metternich, deutscher Pfarrer, Theologe, Textdichter
  • 1930: Peter Pollack, deutscher Politiker, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR
  • 1930: Paul Poupard, französischer Theologe, Bischof und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
  • 1930: Louis Sacchini, US-amerikanischer Klarinettist und Musikpädagoge

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Emily Bear, US-amerikanische Pianistin und Komponistin
  • 2002: Paige Jones, US-amerikanische Skispringerin

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 16. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16. bis 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 30. August – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. tagesschau.de: Letzte US-Truppen aus Afghanistan abgezogen. Abgerufen am 31. August 2021.