2006

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2006
Proteste in Paris gegen Karikaturen mit dem Gesicht Mohammeds
Proteste in Paris gegen Karikaturen mit dem Gesicht Mohammeds
Außerordentliche Sitzung des Gouverneursrats der IAEO
Sitzung des Gouverneursrats der IAEO zum umstrittenen Atomprogramm des Iran
Zerstörtes Gebäude im Südlibanon
Im Libanonkrieg zerstörtes Gebäude
2006 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2759
Armenischer Kalender 1454–1455
Äthiopischer Kalender 1998–1999
Badi-Kalender 162–163
Bengalischer Kalender 1412–1413
Berber-Kalender 2956
Buddhistischer Kalender 2550
Burmesischer Kalender 1368
Byzantinischer Kalender 7514–7515
Chinesischer Kalender
 – Ära 4702–4703 oder
4642–4643
 – 60-Jahre-Zyklus

Holz-Hahn (乙酉, 22)–
Feuer-Hund (丙戌, 23)

Französischer
Revolutionskalender
CCXIVCCXV
214–215
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2062–2063
 – Shaka Samvat 1928–1929
Iranischer Kalender 1384–1385
Islamischer Kalender 1426–1427
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Heisei 18
 – Kōki 2666
Jüdischer Kalender 5766–5767
Koptischer Kalender 1722–1723
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4339
 – Juche-Ära 95
Minguo-Kalender 95
Olympiade der Neuzeit XXVIII
Seleukidischer Kalender 2317–2318
Thai-Solar-Kalender 2549

Jahreswidmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006 ist in Österreich Mozartjahr (anlässlich des 250. Geburtstages des Komponisten). Allein Ende Januar finden (auch in Deutschland) hunderte Veranstaltungen statt. Auch der 150. Geburtstag von Sigmund Freud wird mit Kongressen etc. begangen, ebenso der 100. Geburtstag des Logikers Kurt Gödel.
  • 2006 ist in Norwegen Ibsenjahr. (anlässlich des 100. Todestages des Dramatikers)
  • 2006 ist in den Niederlanden das Rembrandtjahr. Der Geburtstag von Rembrandt van Rijn (1606–1669) jährt sich zum 400. Mal.
  • 2006 begeht man in Deutschland den 150. Todestag des Dichters Heinrich Heine (1797–1856), den 150. Todestag des Komponisten Robert Schumann (1810–1856), sowie den 50. Todestag des Dichters Bertolt Brecht (1898–1956).
  • 2006 ist in den Staaten Serbien und Kroatien das Tesla-Jahr. (ausgerufen durch die UNESCO)
  • 2006 wäre Hans Asperger (1906–1980), nach welchem das Asperger-Syndrom benannt wurde, 100 Jahre alt geworden. Darum wurde dieses Jahr mit Unterstützung des australischen Asperger-Spezialisten Tony Attwood zum „Internationalen Asperger-Jahr“ ernannt.

Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Natur des Jahres

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates (2006)

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Im Westjordanland beginnen israelische Sicherheitskräfte gegen den gewaltsamen Widerstand jüdischer Siedler mit der Zerstörung des Außenpostens Amona.
  • 05. Februar: Moslemische Demonstranten gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen setzen das dänische Konsulat im Libanon in Brand. Infolge führen Proteste in anderen islamischen Ländern zu weiteren Gewalttaten und Bedrohung von EU-Institutionen.
  • 18. Februar: Das Assoziierungsabkommen Albaniens mit der EU unterzeichnet.
  • 26. Februar: Die Weltbevölkerung erreicht laut der US-Zensus-Behörde die Marke von 6,5 Milliarden Menschen.

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Frankreich führt der Gesetzentwurf Contrat première embauche zu wachsenden Studentenprotesten und -unruhen sowie zur Besetzung der Sorbonne. Das Gesetz soll die Kündigungsfristen ändern, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit von 22 % zu verringern.
  • 11. März, Den Haag: Serbiens früherer Ministerpräsident Slobodan Milošević, seit 2001 beim UN-Kriegsverbrechertribunal inhaftiert, wird in seiner Zelle tot aufgefunden. Die Chefanklägerin Del Ponte hält Selbstmord als Ausweg vor der Verurteilung für möglich, was aber dementiert wird. Serbische Anhänger sprechen von Mord, und Moskauer Kreise glauben nicht an eine objektive Autopsie. Belgrads Behörden möchten verhindern, dass sein Grab zur unerwünschten Pilgerstätte wird.[2]
  • 13. März: Die Autopsie Miloševićs ergibt einen Herzinfarkt als Todesursache, was anderweitige Gerüchte in Serbien und Demonstrationen seiner Anhänger beendet. Nach langer Diskussion wird Miloševićs Begräbnis doch nicht in Moskau, sondern in seinem serbischen Geburtsort sein. Aufgebahrt wird er im BelgraderMuseum der Revolution“.
  • 16. März: Beginn der Operation Swarmer im Nordirak
  • 20. März: Die Präsidentenwahl in Belarus gewinnt Amtsinhaber Aljaksandr Lukaschenka angeblich mit 82,6 %. Die OSZE und Wahlbeobachter stellen fest, dass die Wahlen nicht fair waren und internationalen Normen widersprachen. In Minsk demonstrieren Tausende Belarussen trotz massiver Drohungen der Regierung.
  • 22. März: Die baskische separatistische Terrororganisation Euskadi Ta Askatasuna (ETA) kündigt einen dauerhaften Waffenstillstand an, der am 24. März in Kraft treten soll.
  • 22. März: Der Gründer der peruanischen Untergrundorganisation Movimiento Revolucionario Túpac Amaru, Victor Polay, wird von einem Gericht zu 32 Jahren Haft verurteilt.
  • 26. März: Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt
  • 28. März: An einem ausgerufenen nationalen Protesttag gehen drei Millionen Franzosen auf die Straße, um ihren Unmut gegen den Contrat première embauche zu bekunden. Das geplante Gesetz soll in Frankreich das Entlassen von Angestellten unter 26 Jahren ohne Begründung und ohne Vorwarnung in den ersten zwei Jahren des Arbeitsverhältnisses gestatten.

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Mai: 99 Tage nach ihrer Entführung im Irak werden die deutschen Ingenieure René Bräunlich und Thomas Nitzschke freigelassen. Mehrfach waren Videos aufgetaucht, auf denen mit der Ermordung der Deutschen gedroht wurde. Appelle der Familie, Mahnwachen in Leipzig und politische Statements begleiteten das Ereignis.
  • 05. Mai: Die sudanesische Regierung und die bedeutende Fraktion der Sudanesischen Befreiungsarmee (SLA) unter Minni Arcua Minnawi unterzeichnen ein Friedensabkommen in Abuja (Darfur-Krise).
  • 13. Mai: In São Paulo kommt es nach von der kriminellen Organisation Primeiro Comando da Capital geschürten Massenunruhen zum Ausnahmezustand. In brasilianischen Strafvollzugsanstalten nehmen zeitgleich Häftlinge 112 Gefängniswärter als Geiseln.
  • 14. Mai: Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck wird auf dem Parteitag in Berlin mit 95,07 % zum Vorsitzenden der SPD gewählt.
  • 19. Mai: Der Bundestag beschließt die Erhöhung der Umsatzsteuer von 16 auf 19 % und die Erhöhung der Versicherungssteuer.
Flagge des neuen Staates Montenegro

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Bürgerkrieg in Sri Lanka flammt wieder auf. Nach Schätzungen des Roten Kreuzes fliehen annähernd 20.000 bis 30.000 Menschen aus der überwiegend von Moslems bewohnten Stadt Mutur im Bürgerkriegsgebiet.
  • 02. August: Die israelische Armee dringt tiefer in den Libanon ein: Kämpfe auch in der Region Baalbek.
  • 02. August: Der kubanische Präsident Fidel Castro gibt aufgrund wachsender gesundheitlicher Probleme seine Amtspflichten vorläufig an seinen Bruder Raúl ab.
  • 03. August: Die Stadt New York ruft erstmals in ihrer Geschichte den Hitzenotstand aus.
  • 10. August: Am Londoner Flughafen Heathrow werden 21 Terroristen festgenommen, welche mehrere Flugzeuge im Flug sprengen wollten.
  • 12. August: Die UNO verabschiedet einstimmig die Resolution 1701 zum Libanon.
  • 29. August: In mehreren Ferienorten am Mittelmeer in der Türkei erfolgen Bombenanschläge durch eine separatistische Kurdenorganisation.

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006: Bei ihrer Flucht Festgenommene auf dem Nangpa La

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Oktober: Nationalratswahl in Österreich: Die SPÖ wird trotz leichter Verluste stimmenstärkste Partei.
  • 06. Oktober: 80.000 Menschen demonstrieren in Budapest gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Gyurcsany, der zuvor zugab, bei Fragen über die Staatsfinanzen gelogen zu haben.
  • 09. Oktober: Nordkorea testet zum ersten Mal erfolgreich eine Atombombe. Die Sprengkraft lag bei 0,55 kT.
  • 11. Oktober: Ein Kleinflugzeug mit dem Baseball-Profi Cory Lidle als Pilot stürzt in ein Hochhaus in New York. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen.
  • 13. Oktober: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen wählt den südkoreanischen Außenminister Ban Ki-moon zu ihrem neuen Generalsekretär. Sein Amt tritt er offiziell am 1. Januar 2007 an.
Bevölkerungsuhr der Vereinigten Staaten
  • 17. Oktober: Die Bevölkerungszahl der Vereinigten Staaten wird mit 300 Millionen Menschen errechnet.
  • 18. Oktober: Nordkorea will Atombomben in Serie zünden. Eine Eskalation der Situation droht, weil Nordkorea sich gegen die Interessen der Weltgemeinschaft stellt.
  • 19. Oktober: Das Bundesverfassungsgericht weist den Normenkontrollantrag des Landes Berlin auf Finanzhilfe des Bundes zurück.
  • 29. Oktober: In Serbien stimmt die Bevölkerung mehrheitlich für eine neue Verfassung.
  • 29. Oktober: In Bulgarien wird der bisherige Staatspräsident Georgi Parwanow und in Brasilien der bisherige Regierungschef Luiz Inácio Lula da Silva wiedergewählt.

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 31. Dezember: Nach einer Bilanz der Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen ist das Jahr 2006 insgesamt eines der gefährlichsten Jahre für Journalisten seit Beginn der statistischen Erhebung: In 21 Ländern wurden 81 Medienvertreter in Ausübung ihres Berufes getötet. Außerdem wurden 56 Reporter Opfer von Entführungen, in erster Linie im Irak und im Gazastreifen. Darüber hinaus kamen 32 Mitarbeiter von Medienvertretern (Fahrer, Übersetzer und Techniker) bei ihrer unterstützenden Arbeit ums Leben. Dabei war der Irak erwartungsgemäß zum vierten Mal hintereinander das gefährlichste Land für Journalisten mit 64 Opfern, gefolgt von Mexiko mit 9 und den Philippinen mit 6 Toten.[3]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonde „New Horizons“
  • 20. Januar: Die NASA startet die weltweit erste Pluto-Sonde „New Horizons“. Die etwa klaviergroße Raumsonde wird im Juli 2015 am Zwergplaneten eintreffen. Anfang 2007 werden erstmals die sieben wissenschaftlichen Instrumente getestet.
  • 09. Februar: Die ägyptische Altertümerbehörde teilt offiziell mit, dass im Tal der Könige ein weiteres Grabmal entdeckt worden ist. Es erhält in der Folge die Bezeichnung KV63 und wird unter wissenschaftlicher Begleitung ausgegraben.
  • 09. März: Die NASA gibt bekannt, dass sich auf dem Saturn-Mond Enceladus mutmaßlich Wasser befinden könnte. Die Vermutungen gehen zurück auf die Erforschung durch die Raumsonde Cassini-Huygens.
2006: Start von Sojus TMA-8

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch: Filmjahr 2006 und Literaturjahr 2006

  • Januar 2006: Im Rahmen des Mozartjahres finden in Österreich und Deutschland allein in diesem Monat einige tausend Veranstaltungen statt. Die meisten gruppieren sich um den 27. Januar, dem 250. Geburtstag des österreichischen Komponisten.
  • 03. Februar: In Köln wird Deutschlands erste Kunstklappe installiert.
Leipziger Buchmesse 2006
Gemälde Adele Bloch-Bauer I
  • 19. Juni: Der Kauf des von Gustav Klimt gemalten Porträts Adele Bloch-Bauer I durch den US-amerikanischen Unternehmer Ronald Lauder für 135 Millionen US-Dollar (106,7 Mio. Euro) wird in der Presse publik. Es ist zu diesem Zeitpunkt das teuerste verkaufte Bild.
Exponat im Musée du quai Branly


Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

März: THW-Kräfte kämpfen sich durch Schneemassen
Ausbruch des Tungurahua 2006
  • 16. August: Der Vulkan Tungurahua in Ecuador bricht aus.
  • 02. Oktober: Ein T5/F2 Tornado verwüstet um etwa 2:00 Uhr morgens die Gemeinde Quirla in Thüringen.
  • 01. November: Der Sturm Britta wütet in Europa.
  • November: Der wärmste Herbst seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Insgesamt war das Jahr eins der wärmsten seit Beginn dieser Aufzeichnungen.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Papst Benedikt XVI. bei seinem Deutschlandbesuch 2006

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen des CV

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch: Sportjahr 2006

Eröffnungszeremonie für die Olympischen Winterspiele in Turin
Feiernde deutsche Fans bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. Februar: Beim Untergang der ägyptischen Fähre „Al-Salam Boccaccio 98“ im Roten Meer ertrinken etwa 1.000 Menschen.
  • 17. Februar: Bei einem Erdrutsch auf der Philippinen-Insel Leyte wird das gesamte Dorf Guinsaugon mit 1.800 Einwohnern verschüttet.
  • 08. April: Schiffsuntergang auf dem Volta-Stausee in Ghana. Etwa 120 Tote und 30 Überlebende.
  • 10. April: Großfeuer während einer Handelsmesse in Meerut (Indien) mit mindestens 100 Toten.
  • 03. Mai: Ein Airbus A320–211 der Armavia Fluglinie stürzt 6 km vor dem russischen Sotschi Flughafen ins Schwarze Meer. Alle 105 Passagiere und acht Crewmitglieder kommen dabei ums Leben. Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschte heftiger Regen und schlechte Sicht. Das Flugzeug war von der armenischen Hauptstadt Jerewan aus gestartet.
  • 09. Juli Ein Airbus A310 der russischen Fluggesellschaft S7 Airlines schießt von Moskau kommend bei der Landung in Irkutsk über die Landebahn hinaus und rast ungebremst in eine Barriere aus Beton. Im Flugzeug befinden sich 195 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder, 131 Menschen kommen ums Leben, 55 werden schwer verletzt.
  • 22. August: Beim Absturz einer russischen Passagiermaschine in der Ukraine sterben alle 170 Menschen an Bord, unter ihnen zwei Deutsche.
  • 29. September: Über dem brasilianischen Amazonas kollidieren zwei Flugzeuge. Während die Embraer Legacy 600 mit sieben Insassen beschädigt notlanden kann, stürzt die Boeing 737 (Gol-Transportes-Aéreos-Flug 1907) ab; alle 154 Menschen an Bord sterben.
  • 29. Oktober: Bei einem Flugzeugabsturz in Nigeria sterben über 100 Menschen.
  • 26. Dezember: In Lagos (Nigeria) sterben mehrere hundert Menschen bei der Explosion einer Erdöl-Pipeline, die von Dieben angezapft worden war.
  • 30. Dezember: Vor der indonesischen Insel Java sterben beim Untergang einer Fähre mit bis zu 850 Menschen an Bord vermutlich hunderte der Fahrgäste. Ein schwerer Sturm ließ die „Senopati“ kentern.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 2006 verstorben sind. Eine ausführlichere Liste steht im Nekrolog 2006.

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manfred Bofinger (1941–2006)
Günther Landgraf (1928–2006)
Ibrahim Rugova (1944–2006)
Johannes Rau (1931–2006)
  • 01. Januar: Mapita Cortés, puerto-ricanische Schauspielerin (* 1938)
  • 04. Januar: Maktum bin Raschid Al Maktum, Emir des Emirates Dubai (* 1943)
  • 06. Januar: Lou Rawls, US-amerikanischer Jazz- und Soulsänger (* 1933)
  • 07. Januar: Heinrich Harrer, österreichischer Autor, Forschungsreisender und Bergsteiger (* 1912)
  • 08. Januar: Manfred Bofinger, deutscher Grafiker und Karikaturist (* 1941)
  • 11. Januar: Mark Spoon (bürgerlich Markus Löffel), deutscher Musikproduzent (* 1966)
  • 12. Januar: Manfred Bopp, deutscher Fußballspieler (* 1936)
  • 12. Januar: Günther Landgraf, deutscher Physiker (* 1928)
  • 12. Januar: Udo Thomer, deutscher Volksschauspieler (* 1945)
  • 14. Januar: Henri Colpi, Schweizer Film- und Fernsehregisseur (* 1921)
  • 14. Januar: Heinrich Severloh, deutscher Soldat (* 1923)
  • 14. Januar: Shelley Winters, US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin (* 1920)
  • 15. Januar: Dschabir al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah, Emir von Kuwait (* 1926)
  • 16. Januar: Hans-Dieter Bücken, deutscher Wasserbauingenieur, Verwaltungsbeamter und Behördenleiter (* 1932 oder 1933)
  • 19. Januar: Wilson Pickett, US-amerikanischer Soulsänger (* 1941)
  • 19. Januar: Carola Stern (eigentlich Erika Assmus), deutsche Journalistin und Publizistin (* 1925)
  • 21. Januar: Klaus Kahlenberg, deutscher Journalist und der Radiosprecher des letzten Wehrmachtberichts (* 1912)
  • 21. Januar: Ibrahim Rugova, Präsident des Kosovo (* 1944)
  • 21. Januar: Karlheinz Liefers, deutscher Regisseur (* 1941)
  • 23. Januar: Savino Guglielmetti, italienischer Kunstturner (* 1911)
  • 24. Januar: Betty Berzon, US-amerikanische Autorin und Psychotherapeutin (* 1928)
  • 24. Januar: Fayard Antonio Nicholas, US-amerikanischer Tänzer, Sänger und Schauspieler (* 1914)
  • 27. Januar: Ernst Arfken, deutscher Kirchenmusiker und Theologe (* 1925)
  • 27. Januar: Roger Hannay, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1930)
  • 27. Januar: Johannes Rau, deutscher Politiker, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (1999–2004) (* 1931)
  • 29. Januar: Nam June Paik, koreanischer Künstler (* 1932)

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betty Friedan (1921–2006)
Andreas Katsulas (1946–2006)
Hermann Lein (1920–2006)
Andrei Pawlowitsch Petrow (1930–2006)
Ray Barretto (1929–2006)
Richard Bright (1937–2006)

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Slobodan Milošević (1941–2006)
Stanisław Lem (1921–2006)
  • 01. März: Annette von Aretin, deutsche Fernsehansagerin (* 1920)
  • 01. März: Joëlle Aubron, französische Terroristin (* 1959)
  • 01. März: Alexandar Fol, bulgarischer Historiker und Thrakologe (* 1933)
  • 01. März: Peter Osgood, britischer Fußballspieler (* 1947)
  • 01. März: Jack Wild, britischer Schauspieler (* 1952)
  • 01. März: Don Willis, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker (* 1933)
  • 02. März: Leopold Gratz, österreichischer Politiker (* 1929)
  • 02. März: Radhamés Reyes Alfau, dominikanischer Musiker, Komponist und Arrangeur (* 1923)
  • 05. März: Milan Babić, serbischer Kriegsverbrecher (* 1956)
  • 05. März: Denise Soriano, französische Geigerin (* 1916)
  • 06. März: Dana Reeve, US-amerikanische Schauspielerin (* 1961)
  • 09. März: Anna Moffo, US-amerikanische Opernsängerin (* 1932)
  • 11. März: Slobodan Milošević, jugoslawisch-serbischer Politiker (* 1941)
  • 11. März: Raymond Touroul, französischer Automobilrennfahrer und Stuntman (* 1939)
  • 12. März: Emil Beck, deutscher Fechttrainer (* 1935)
  • 12. März: Jurij Brězan, sorbischer Schriftsteller (* 1916)
  • 12. März: Luis Frías Sandoval, dominikanischer Chorleiter (* vor 1945)
  • 14. März: Eugen Oker, deutscher Schriftsteller und Spielekritiker (* 1919)
  • 17. März: Ray Meyer, US-amerikanischer Basketballtrainer (* 1913)
  • 17. März: Johannes Christiaan Mari Hattinga Verschure, niederländischer Mediziner und Chemiker (* 1914)
  • 19. März: Radu Aldulescu, rumänischer Cellist (* 1922)
  • 20. März: Dominique Gauthier, kanadischer Arzt und Folkloreforscher (* 1910)
  • 21. März: Bernard Lacoste, französischer Modeschöpfer (* 1931)
  • 24. März: Juan Lockward, dominikanischer Sänger und Komponist (* 1915)
  • 25. März: Joop Admiraal, niederländischer Schauspieler, Autor und Filmemacher (* 1937)
  • 25. März: Tom Toelle, deutscher Regisseur („Das Millionenspiel“) (* 1931)
  • 26. März: Angelo d’Arrigo, italienischer Gleitschirm- und Hängegleiterpilot (* 1961)
  • 26. März: Paul Dana, US-amerikanischer Rennfahrer (* 1975)
  • 27. März: Stanisław Lem, polnischer Science-Fiction-Autor (* 1921)
  • 27. März: Ian Hamilton Finlay, schottischer Lyriker, Schriftsteller, Künstler und Gartenkünstler (* 1925)
  • 28. März: Wilfried Baasner, deutscher Schauspieler (* 1940)
  • 29. März: Bob Veith, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1926)
  • 31. März: Heny Álvarez, puerto-ricanischer Komponist, Perkussionist und Sänger (* 1929)

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander Buel Trowbridge (1929–2006)
Paul Spiegel (1937–2006)

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kazimierz Górski (1921–2006)
Alan Kotok (1941–2006)
Boštjan Hladnik (1929–2006)
  • 01. Mai: Big Hawk, US-amerikanischer Rapper (* 1969)
  • 02. Mai: Peter Swoboda, österreichischer Ökonom, Professor für Betriebswirtschaftslehre (* 1937)
  • 03. Mai: Karel Appel, niederländischer Maler und Mitbegründer der Künstlergruppe CoBrA (* 1921)
  • 03. Mai: Boris Kusnezow, sowjetischer Boxer und Olympiasieger 1972 (* 1947)
  • 03. Mai: Wolfgang Schwenke, deutscher Zoologe, Entomologe und Forstwissenschaftler (* 1921)
  • 05. Mai: Barbara Beyenka, US-amerikanische Theologin, Übersetzerin und Schriftstellerin (* 1911)
  • 05. Mai: Franz-Josef Steffens, deutscher Schauspieler und Synchron-Sprecher (* 1923)
  • 06. Mai: Lillian Gertrud Asplund, US-Amerikanerin und drittjüngste Überlebende der Titanic-Katastrophe am 14./15. April, 1912 (* 1906)
  • 07. Mai: Jan Simons, kanadischer Sänger und Gesangspädagoge (* 1925)
  • 09. Mai: Günther Kratsch, Generalleutnant a. D. der DDR, Abwehrchef des Ministeriums für Staatssicherheit, Leiter der HA II (* 1930)
  • 10. Mai: Soraya, kolumbianisch-amerikanische Musikerin (* 1969)
  • 11. Mai: Floyd Patterson, US-Amerikaner und Boxweltmeister im Schwergewicht (* 1935)
  • 13. Mai: Helga Anschütz, deutsche Orientalistin, Geografin und Dozentin (* 1928)
  • 14. Mai: Stanley Kunitz, US-amerikanischer Lyriker (* 1905)
  • 14. Mai: Günther Nenning, österreichischer Journalist, Autor und politischer Aktivist (* 1921)
  • 15. Mai: Eberhard Esche, deutscher Film- und Theaterschauspieler (* 1933)
  • 16. Mai: Karin von Arronet, deutschbaltische Malerin, Grafikerin und Kunsterzieherin (* 1917)
  • 16. Mai: Klaus Dahlen, deutscher Film- und Fernsehschauspieler (* 1938)
  • 17. Mai: Eva Maria Bauer, deutsche Theater- und Fernsehschauspielerin (* 1923)
  • 22. Mai: Balduin Baas, deutscher Schauspieler (* 1922)
  • 22. Mai: Hamza El Din, nubischer Oud- und Tarspieler (* 1929)
  • 23. Mai: Philippe Amaury, französischer Verleger (* 1940)
  • 23. Mai: Kazimierz Górski, polnischer Fußballspieler und -trainer (* 1921)
  • 24. Mai: Kalcidon Agius, maltesischer Schriftsteller, Dramatiker und Politiker (* 1917)
  • 25. Mai: Desmond Dekker, eigentlich: Desmond Adolphus Dacres, jamaikanischer Ska-Sänger und Komponist (* 1941)
  • 25. Mai: Otto Matthäus Zykan, österreichischer Komponist (* 1935)
  • 25. Mai: Yonehara Mari, japanische Schriftstellerin (* 1950)
  • 26. Mai: Alan Kotok, US-amerikanischer Informatiker und Computerspiel-Pionier (* 1941)
  • 26. Mai: Bruno Pasut, italienischer Komponist, Pianist, Organist, Chorleiter, Dirigent und Musikpädagoge (* 1914)
  • 28. Mai: Umberto Masetti, italienischer Motorradrennfahrer (* 1926)
  • 30. Mai: Boštjan Hladnik, slowenischer Filmregisseur (* 1929)
  • 31. Mai: Raymond Davis junior, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger für Physik (* 1914)
  • 000Mai: Antonio Morel, dominikanischer Merenguemusiker (* 1920)

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drafi Deutscher (1946–2006)
Robert Gernhardt (1937–2006)
  • 05. Juni: Irène Aïtoff, französische Pianistin (* 1904)
  • 06. Juni: Jun Maeda, japanischer Motorradrennfahrer (* 1967)
  • 06. Juni: Billy Preston, US-amerikanischer Soulmusiker und Keyboardspieler, so genannter „5. Beatle“ (* 1946)
  • 07. Juni: Abu Musab az-Zarqawi, jordanischer, islamistischer Extremist und Anführer der Terrororganisation al-Qaida im Irak (* 1966)
  • 07. Juni: Joseph Dorfman, israelischer Komponist und Musikpädagoge (* 1940)
  • 08. Juni: Mykola Kolessa, ukrainischer Komponist und Dirigent (* 1903)
  • 09. Juni: Drafi Deutscher, deutscher Schlagerstar, Produzent, Komponist (* 1946)
  • 10. Juni: Hubertus Czernin, österreichischer Journalist und Verleger (* 1956)
  • 12. Juni: Ingrid Ahrendt-Schulte, deutsche Historikerin (* 1942)
  • 12. Juni: György Ligeti, ungarisch-österreichischer Komponist (* 1923)
  • 13. Juni: Oswald Paulig, deutscher Konsumgenossenschafter und Politiker (* 1922)
  • 14. Juni: Jean Roba, belgischer Comiczeichner (* 1930)
  • 17. Juni: Winfried Pesch, deutscher Kirchenmusiker (* 1928)
  • 18. Juni: Markus Zimmer, deutscher Musiker und Sänger der Band The Bates (* 1964)
  • 19. Juni: Petar Christoskow, bulgarischer Komponist, Geiger und Musikpädagoge (* 1917)
  • 23. Juni: Aaron Spelling, US-amerikanischer Fernsehproduzent (* 1923)
  • 25. Juni: Arif Mardin, türkischer Musikproduzent (* 1932)
  • 26. Juni: Dietrich Unkrodt, deutscher Tubist und Kontrabassist (* 1934)
  • 26. Juni: Frederick Mayer, deutscher Pädagoge, Hochschullehrer, Autor (* 1921)
  • 29. Juni: Marie-Louise Henry, deutsch-französische evangelische Theologin (* 1911)
  • 30. Juni: Robert Gernhardt, deutscher Maler und Lyriker (* 1937)

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rudi Carrell (Bronzebüste) (1934–2006)
  • 01. Juli: Ryūtarō Hashimoto, japanischer Ministerpräsident (* 1937)
  • 03. Juli: François Stahly, deutsch-französischer Bildhauer (* 1911)
  • 04. Juli: Milton Peláez, dominikanischer Rockmusiker, Komponist und Komiker (* 1945)
  • 05. Juli: Kenneth Lay, US-amerikanischer Bilanzbetrüger, ehemaliger CEO des Energiekonzerns Enron (* 1942)
  • 07. Juli: Syd Barrett, britischer Popmusiker und Mitbegründer der Popgruppe Pink Floyd (* 1946)
  • 07. Juli: Rudi Carrell, niederländischer Showmaster (* 1934)
  • 07. Juli: John Money, neuseeländischer Psychologe und Sexualforscher (* 1921)
  • 08. Juli: June Allyson, US-amerikanische Film und Fernsehschauspielerin (* 1917)
  • 08. Juli: Sabine Dünser, Sängerin der Liechtensteiner Gothic-Metal-Band Elis (* 1977)
  • 10. Juli: Fred Wander, österreichischer Schriftsteller (* 1917)
  • 13. Juli: Ángel Kardinal Suquía Goicoechea, Alterzbischof von Madrid (* 1916)
  • 13. Juli: Annemarie Mevissen, erste Bürgermeisterin der Freien Hansestadt Bremen (* 1914)
  • 16. Juli: Gramoz Pashko, albanischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (* 1955)
  • 17. Juli: Elfriede Kuzmany, österreichische Schauspielerin (* 1915)
  • 20. Juli: Charles Bettelheim, französischer Ökonom (* 1913)
  • 20. Juli: Philipp von Bismarck, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1913)
  • 21. Juli: Makoto Iwamatsu, japanischer Schauspieler (* 1933)
  • 22. Juli: Dika Newlin, US-amerikanische Komponistin, Musikwissenschaftlerin und Komponistin (* 1923)
  • 23. Juli: Rudolf Teschner, deutscher Schachspieler und -autor (* 1922)
  • 25. Juli: Karin Hübner, deutsche Schauspielerin (* 1936)
  • 26. Juli: Vojtech Zamarovský, slowakischer Historiker, Schriftsteller und Übersetzer (* 1919)
  • 27. Juli: Harri Parschau, deutscher Karikaturist (* 1923)
  • 27. Juli: Elisabeth Volkmann, deutsche Schauspielerin, Entertainerin und Komikerin (* 1936)
  • 28. Juli: Rut Brandt, Norwegerin und zweite Ehefrau des deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt (* 1920)
  • 30. Juli: Emanuel Scharfenberg, deutscher Bildhauer (* 1932)
  • 31. Juli: Rhené Jaque, kanadische Komponistin (* 1918)

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holger Börner (1931–2006)
James van Allen (1914–2006)
Rainer Barzel (1924–2006)
  • 02. August: William J. Ballard, US-amerikanischer Chorleiter, Musikpädagoge und -wissenschaftler (* 1922)
  • 02. August: Holger Börner, deutscher Politiker, hessischer Ministerpräsident (* 1931)
  • 03. August: Vera Kistler, US-amerikanische Komponistin, Musikpädagogin und Schriftstellerin (* 1929)
  • 03. August: Arthur Lee, US-amerikanischer Sänger der Rockband Love (* 1945)
  • 03. August: Elisabeth Schwarzkopf, deutsch-britische Opern- und Liedsängerin (* 1915)
  • 04. August: Carlos García, argentinischer Tangopianist, Orchesterleiter und Komponist (* 1914)
  • 05. August: Susan Butcher, US-amerikanische Hundetrainerin (* 1954)
  • 05. August: Adrienne Clostre, französische Komponistin (* 1921)
  • 05. August: Daniel Schmid, Schweizer Regisseur (* 1941)
  • 05. August: Hugo Schiltz, belgischer Politiker (* 1927)
  • 06. August: Dieter Seidenkranz, deutscher Kraftsportler (* 1966)
  • 06. August: Fritz Rahmann, deutscher Künstler (* 1936)
  • 08. August: Gustavo Arcos, kubanischer Dissident (* 1926)
  • 08. August: Greg Athans, kanadischer Freestyle-Skier und Wasserskiläufer (* 1955)
  • 09. August: James Van Allen, US-amerikanischer Physiker (* 1914)
  • 09. August: Jenny Gröllmann, deutsche Schauspielerin (* 1947)
  • 10. August: Irving São Paulo, brasilianischer Schauspieler (* 1964)
  • 10. August: Yasuo Takei, japanischer Unternehmer (* 1930)
  • 11. August: François Abou Mokh, syrischer Kurienbischof (* 1921)
  • 11. August: Mike Douglas, US-amerikanischer Entertainer (* 1925)
  • 12. August: Jan Steler, polnisch-französischer Bobsportler, Architekt und Rennrodelfunktionär (* 1928)
  • 13. August: Payao Poontarat, thailändischer Boxer (* 1957)
  • 14. August: John Jahr junior, deutscher Verleger (* 1933)
  • 14. August: Bruno Kirby, US-amerikanischer Schauspieler (* 1949)
  • 15. August: Tetsuhiko Asai, japanischer Karate-Meister (* 1935)
  • 15. August: Ray Romero, puerto-ricanischer Perkussionist (* 1923)
  • 16. August: Alfredo Stroessner, paraguayischer Militär und Politiker (* 1912)
  • 20. August: Claude Blanchard, kanadischer Schauspieler und Sänger (* 1932)
  • 20. August: Eugen Dietrich Graue, deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer (* 1922)
  • 21. August: Klaus Höhne, deutscher Schauspieler (* 1927)
  • 23. August: Ulrike Andresen, deutsche Malerin und Grafikerin (* 1949)
  • 23. August: Maynard Ferguson, kanadischer Jazz-Trompeter (* 1928)
  • 23. August: Marie Tharp, US-amerikanische Geologin und Kartographin (* 1920)
  • 24. August: Herbert Hupka, deutscher Journalist und Politiker (* 1915)
  • 24. August: John Weinzweig, kanadischer Komponist (* 1913)
  • 25. August: Joseph Stefano, US-amerikanischer Drehbuchautor („Psycho“) (* 1922)
  • 25. August: Heikki Toivanen, finnischer Opernsänger (* 1948)
  • 26. August: Rainer Barzel, deutscher Politiker und Bundestagspräsident (* 1924)
  • 26. August: Ulrich de Maizière, Generalinspekteur der Bundeswehr (* 1912)
  • 27. August: Tee Corinne, US-amerikanische Fotografin und Künstlerin (* 1943)
  • 27. August: María Capovilla, ecuadorianische Supercentenarian (* 1889)
  • 29. August: Kent Andersson, schwedischer Motorradrennfahrer (* 1942)
  • 29. August: Jumpin’ Gene Simmons, US-amerikanischer Country-, Rockabilly- und Rock-’n’-Roll-Musiker (* 1933)
  • 30. August: Glenn Ford, US-amerikanischer Schauspieler (* 1916)
  • 30. August: Dušan Martinček, slowakischer Komponist und Musikpädagoge (* 1936)
  • 31. August: Mike Magill, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1920)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Annemarie Wendl (1914–2006)
Steve Irwin (1962–2006)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Renft (1942–2006)
Red Auerbach (1917–2006)
  • 01. Oktober: Luki Botha, südafrikanischer Automobilrennfahrer (* 1930)
  • 02. Oktober: Dirk Haaga, deutscher Informatiker und Geschäftsführer von Red Hat Deutschland (* 1962)
  • 04. Oktober: Oskar Pastior, rumäniendeutscher Schriftsteller (* 1927)
  • 05. Oktober: Friedrich Karl Flick, Milliardär und früherer deutscher Großindustrieller (* 1927)
  • 06. Oktober: Heinz Sielmann, deutscher Tierfilmer, Produzent, Publizist und Professor für Ökologie (* 1917)
  • 07. Oktober: Anna Politkowskaja, russische Journalistin und Regierungskritikerin (* 1958)
  • 09. Oktober: Paul Hunter, britischer Snookerspieler (* 1978)
  • 09. Oktober: Glenn Myernick, US-amerikanischer Fußballspieler und -trainer (* 1954)
  • 09. Oktober: Klaus Renft, deutscher Musiker und Bandleader (* 1942)
  • 11. Oktober: Asat Abbassow, tatarischer Opernsänger (* 1925)
  • 11. Oktober: Cory Lidle, US-amerikanischer Baseball-Star (* 1972)
  • 11. Oktober: Jacques Sternberg, belgischer Schriftsteller (* 1923)
  • 13. Oktober: Dino Kardinal Monduzzi, italienischer Kurienkardinal (* 1922)
  • 14. Oktober: Pranas Vaičekonis, litauischer Kirchenrechtler, Professor für Kanonisches Recht und Theologie, Priester (* 1928)
  • 15. Oktober: Eddy Blay, ghanaischer Boxer (* 1937)
  • 16. Oktober: Niall Mac Aindriú, irischer Politiker (* 1937)
  • 17. Oktober: Mario Francesco Kardinal Pompedda, italienischer Kurienkardinal (* 1929)
  • 20. Oktober: Maxi Herber, deutsche Eiskunstläuferin (* 1920)
  • 22. Oktober: Arnold Sundgaard, US-amerikanischer Schriftsteller und Librettist (* 1909)
  • 26. Oktober: Pontus Hultén, eigentlich Karl Gunnar, schwedischer Kunsthistoriker, Philosoph, Universitätsprofessor (* 1924)
  • 26. Oktober: Marcelo Koc, argentinischer Komponist (* 1918)
  • 27. Oktober: Ghulam Ishaq Khan, Staatspräsident von Pakistan (* 1915)
  • 28. Oktober: Arnold Jacob Auerbach, US-amerikanischer Basketballtrainer (* 1917)
  • 28. Oktober: Maria Christina Aumont, französische Schauspielerin (* 1946)
  • 29. Oktober: Runer Jonsson, schwedischer Schriftsteller und Journalist (* 1916)
  • 30. Oktober: Iosif Bükössy, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1936)
  • 30. Oktober: Kinoshita Junji, japanischer Schriftsteller (* 1914)
  • 31. Oktober: Pieter Willem Botha, Staatspräsident der Republik Südafrika von 1984 bis 1989 (* 1916)

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bülent Ecevit (1925–2006)
Markus Wolf (1923–2006)
Jack Palance (1919–2006)
  • 05. November: Bülent Ecevit, türkischer Politiker (* 1925)
  • 05. November: Óscar González, uruguayischer Automobilrennfahrer (* 1923)
  • 05. November: Pietro Rava, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1916)
  • 06. November: Francisco Fernández Ochoa, ehemaliger spanischer Skirennläufer, Slalom-Olympiasieger 1972 in Sapporo (* 1950)
  • 07. November: Jean-Jacques Servan-Schreiber, französischer Journalist, Essayist, Linksintellektueller und Politiker (* 1924)
  • 08. November: Basil Poledouris US-amerikanischer Filmkomponist (* 1945)
  • 08. November: Annette Rogers, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (* 1913)
  • 09. November: Willi R. Aengevelt, deutscher Immobilienmakler (* 1911)
  • 09. November: Ed Bradley, US-amerikanischer Journalist (* 1941)
  • 09. November: Markus Wolf, ehemaliger Geheimdienstchef der DDR (* 1923)
  • 10. November: Willy Knupp, deutscher Sportjournalist (* 1936)
  • 10. November: Hans-Peter Minetti, deutscher Schauspieler (* 1926)
  • 10. November: Jack Palance, bürgerlich Vladimir Palaniuk, US-amerikanischer Filmschauspieler ukrainischer Abstammung (* 1919)
  • 14. November: Bob Bruce Ashton, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1921)
  • 16. November: Milton Friedman, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler (* 1912)
  • 17. November: Jean Mansour, libanesischer Erzbischof (* 1928)
  • 17. November: Ruth Brown, US-amerikanische Rhythm & Blues Sängerin (* 1928)
  • 17. November: Ferenc Puskás, ungarische Fußballlegende, Nationalspieler und -trainer (* 1927)
  • 18. November: Joachim Höppner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1946)
  • 19. November: Francis Girod, französischer Produzent, Drehbuchautor und Schauspieler (* 1944)
  • 19. November: Horst Michael Neutze, deutscher Schauspieler (* 1923)
  • 20. November: Robert Altman, US-amerikanischer Regisseur, Autorenfilmer und Filmproduzent (* 1925)
  • 21. November: Pierre Amine Gemayel, libanesischer Politiker (* 1972)
  • 21. November: Věroslav Neumann, tschechischer Komponist und Musikpädagoge (* 1931)
  • 22. November: Michel Hakim, libanesischer Erzbischof (* 1921)
  • 23. November: Philippe Noiret, französischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler (* 1930)
  • 23. November: Adolf Helke, deutscher Geologe und Lagerstättenkundler (* 1902)
  • 23. November: Alexander Litwinenko, ehemaliger Oberstleutnant des russischen Geheimdienstes FSB und Buchautor (* 1962)
  • 26. November: Raúl Velasco, mexikanischer Fernsehmoderator und -Produzent (* 1933)
  • 24. November: Jack Ferrante, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1916)
  • 27. November: Bertil Antonsson, schwedischer Ringer (* 1921)
  • 27. November: Don Butterfield, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tuba, Komposition) und Musikverleger (* 1923)
  • 28. November: Enrico Catuzzi, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1946)
  • 28. November: Max Merkel, österreichisch-deutscher Fußballspieler und -trainer (* 1918)
  • 29. November: Allen Carr, britischer Schriftsteller (* 1934)
  • 29. November: Leon Niemczyk, polnischer Schauspieler (* 1923)
  • 29. November: Hanumant Singh, indischer Cricketspieler (* 1939)
  • 29. November: Klaus Wegenast, deutscher Professor für Evangelische Theologie (* 1929)
  • 30. November: Shirley Walker, US-amerikanische Komponistin, Dirigentin, Pianistin und Produzentin (* 1945)

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claude Jade (1948–2006)
Peter Dienel (1923–2006)
Augusto Pinochet (1915–2006)
Gerald Ford (1913–2006)

Datum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roger D. Kornberg

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2006 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Japan, Kanada, Kroatien, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Schweiz, Slowakei, Spanien, Südkorea, Tschechien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.

Siehe auch: Kategorie:Musik 2006

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 2006 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: 2006 – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jahr der Informatik (Memento des Originals vom 10. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.informatikjahr.de
  2. Del Ponte hält Selbstmord für möglich, Spiegel, 12. März 2006.
  3. www.zeit.de Die Zeit (Memento des Originals vom 11. April 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zeit.de
  4. CSD in Köln: Karneval im Sommer (koeln.de). 18. Juli 2007, abgerufen am 27. März 2019.